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Verbraucherschutzministerin lobt SPD-Vorschlag für\“Deutschland-Korb\“mit preiswerten Lebensmitteln / Hubig: Unsere Handelsketten könnten sich Griechenland zum Vorbild nehmen -\“Es geht nicht um Luxus\“

 

Osnabrück. Bundesverbraucherschutzministerin Stefanie Hubig hat sich hinter den SPD-Vorschlag nach einem verbilligten\“Deutschland-Korb\“mit Grundnahrungsmitteln gestellt.\“Ich halte es für einen guten und klugen Vorstoß, Lebensmittelketten zu einer gemeinsamen Preissenkung für Grundnahrungsmittel zusammenzubringen\“, sagte Hubig im Interview mit der\“Neuen Osnabrücker Zeitung\“(NOZ, Samstagsausgabe).\“In Griechenland haben sich verschiedene Handelskonzerne bereit erklärt, einen Warenkorb mit Produkten preiswerter anzubieten. Das könnten sich unsere Handelsketten zum Vorbild nehmen\“, so die SPD-Ministerin.\“Sehr viele Leute haben echte Schwierigkeiten, sich die alltäglichen Dinge des Lebens zu leisten. Die Lebensmittelpreise sind seit 2020 um mehr als 35 Prozent gestiegen!\“

Zur Frage, ob Freiwilligkeit tatsächlich etwas bewirken könne, sagt sie:\“Ich höre, dass in Griechenland so ein Korb mit Grundnahrungsmitteln viel bewirkt hat. Warum sollte das Modell nicht auch in Deutschland funktionieren? Beim\“Deutschlandkorb\“geht es nicht um Luxus, sondern um den alltäglichen Bedarf. Ich finde es gut, wenn die Fraktionen konstruktive Ideen entwickeln, die das Leben bezahlbarer machen.\“

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 17. Januar 2026.

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