Städte- und Gemeindebund unterstützt CDU-Vorstoßzu automatischen Genehmigungen / Geschäftsführer Berghegger für Drei-Monats-Frist – Ruf nach Verzicht auf\“Goldplating\“

Die CDU-Forderung ist Teil der am Montag auf der Vorstandsklausur verabschiedeten\“Mainzer Erklärung\“, mit der der Wirtschaftsaufschwung und der Bürokratieabbau beschleunigt werden sollen. Demnach soll eine behördliche Genehmigung drei Monate nach Einreichen der Unterlagen automatisch als erteilt gelten, falls die Behörde nicht anders entscheidet.
Dem Städte- und Gemeindebund gehen die Vorschläge indes nicht weit genug, die Verwaltungen müssten insgesamt stärker entlastet werden.\“Hierzu können Bund und Länder einen entscheidenden Beitrag leisten, den wir auch klar erwarten. Es muss zukünftig zwingend auf das sogenannte Goldplating verzichtet werden\“, so Berghegger in der\“NOZ\“.\“Richtlinien, Verordnungen und Gesetze sollten von Bund und Ländern umgesetzt werden, ohne eigene Ergänzungen oder Anforderungen festzuschreiben. Dies erleichtert den Kommunen den Vollzug und ermöglicht den Einsatz von digitalen Lösungen.\“
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