Justizministerin will digitalen Voyeurismus auch in Sauna und Spa unterbinden / Hubig sieht Schutzlücke -\“Keine Frau muss sich gefallen lassen, zum Objekt von Spanner-Fotos zu werden\“

Die Ministerin kündigte an,\“zeitgemäße strafrechtliche Regeln gegen digitalen Voyeurismus zu schaffen\“und betonte:\“Keine Frau muss sich gefallen lassen, dass sie zum Objekt von Spanner-Fotos gemacht wird, nur weil das Smartphone mit Kamera immer griffbereit ist. Unser Staat hat hier eine Schutzverantwortung.\“Allerdings dürfe man auch nicht überziehen.\“Wie immer bei der Schaffung neuer Straftatbestände müssen wir dabei sehr genau vorgehen und uns auf die Sanktionierung strafwürdigen Verhaltens beschränken\“, sagte die frühere Richterin.\“Im konkreten Zusammenhang heißt das: Natürlich geht es nicht um beiläufiges Fotografieren, es geht uns um digitale Spanner-Aufnahmen – und um nichts anderes.\“
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