Vertrauenüber Parteigrenzen hinweg

„Der hohe Anteil an Panaschierstimmen zeigt mir, dass die Arbeit der vergangenen sechs Jahre über Parteigrenzen hinweg Vertrauen geschaffen hat“, erklärt Siemsen. „Das ist für mich keine Selbstverständlichkeit, sondern ein klarer Auftrag, weiterhin zuzuhören, Brücken zu bauen und Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen.“ Haar brauche Entscheidungen, die dem Gemeinwohl dienen – nicht parteipolitische Reflexe. Diese Haltung werde er auch künftig in den Stadtrat einbringen.
In der kommenden Wahlperiode stehen zentrale Projekte an, darunter die Sanierung der Leibstraße, der Neubau einer Kindertagesstätte, die Realisierung des neuen Busbahnhofs, das Projekt DINO, der Haarer Schulcampus sowie die Umsetzung der Energie- und Wärmewende. Gleichzeitig müsse die Stadt ihr Einnahmeproblem entschlossen angehen. „Wir brauchen eine aktive und professionell aufgestellte Wirtschaftsförderung“, betont Siemsen. Dazu gehörten die Modernisierung und verlässliche Ausweisung von Gewerbegebieten. „Die vor uns liegenden Aufgaben können wir nur gemeinsam bewältigen“, lautet sein Appell an alle Gewählten zur konstruktiven, parteiübergreifenden Zusammenarbeit.
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