CDU-Wirtschaftsrat stellt sich hinter Kulturstaatsminister Weimer / Generalsekretär Steiger hält Ausschluss von Buchhandlungen für richtig

\“Die staatliche Kulturförderung ist ein hohes demokratisches Gut. Daher ist es umso wichtiger, dass diese nicht zum Selbstzweck verkommt\“, erklärte Steiger. Es müsse gewährleistet sein, dass öffentliche Gelder nicht in die Hände extremistischer Akteure gelangten – unabhängig davon, ob diese aus dem rechten oder linken Spektrum stammten. Wo die Grundregeln der freiheitlich-demokratischen Ordnung verletzt würden, sei staatliches Eingreifen\“nicht nur zulässig, sondern geboten\“.
Mit Blick auf die Regierungskoalition forderte Steiger insbesondere die SPD auf,\“demokratische Flagge zu zeigen\“und die Kulturpolitik nicht an den Interessen einzelner Milieus oder Klientel auszurichten. Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind mehrere Protest-Aktionen gegen Weimer geplant.
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