ZVO-Positionspapier zur PFAS-Kostenstudie der EU-Kommission

Das neue ZVO-Positionspapier analysiert kritisch die zugrunde liegenden Modellannahmen, die Transparenz der Berechnungen sowie die Extrapolation von vier Einzelsubstanzen auf eine Stoffgruppe vonüber 10.000 PFAS. Der ZVO zeigt auf, warum modellierte „attributable cases“ nicht mit realen Krankheitsfällen gleichgesetzt werden dürfen und weshalb Wohlfahrtsbewertungen keine realwirtschaftlichen Schäden darstellen.
Zugleich macht der Verband deutlich: Pauschale Regulierungs- oder Verbotsansätze ohne differenzierte Risikoanalyse gefährden Innovationsfähigkeit, technologische Souveränität und industrielle Wertschöpfung in Europa – insbesondere in der Oberflächentechnik und ihren Schlüsselindustrien.
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