Zukunftssichere Verbindungstechnik beginnt im DIN-Ausschuss

\“Mit unserem Sitz in den DIN-Ausschüssen gehen wir über die bloße Erfüllung von Vorgaben hinaus. Wir arbeiten aktiv an der Gestaltung neuer Regularien für die Branche mit\“, erklärt Tim Wenzelmann, Leiter der technischen Entwicklung und Qualität bei Schuster. Die direkte Beteiligung an Normungsprozessen und das Einbringen der Expertise verschafft dem familiengeführten Unternehmen selbst einen Vorsprung. Und auch die Kunden profitieren aufgrund des Wissens um die aktuellsten Entwicklungen von einem technologischen Mehrwert und tiefgreifendem Know-how.
Auch bei zukünftig entscheidenden Themen wie beispielsweise der Wasserstoffwirtschaft wird in Sachen Verbindungstechnik mitgestaltet. So arbeitet Schuster bereits jetzt in Normenausschüssen mit, die sich auch mit Anwendungen im H2-Sektor befassen.\“Überall dort, wo Wasserstoff transportiert wird, müssen die Werkstoffe hohe Beanspruchungen aushalten. Zudem muss beachtet werden, dass die Materialien nicht verspröden und langfristig eine sichere Verbindung gewährleisten, da es sonst zu Leckagen kommen kann\“, weiß Tim Wenzelmann und verdeutlicht damit die Relevanz von Regularien für solch spezielle Einsatzgebiete.
Der Vorteil für Anwender liegt in der praxisnahen Gestaltung der Normen.\“Unsere Mitarbeit ermöglicht es, die Perspektive unserer Kunden in die Ausarbeitung einfließen zu lassen\“, so Wenzelmann. Erfahrungen aus Produktion und Kundenprojekten werden unmittelbar in technische Spezifikationenübersetzt – für wirtschaftlichere und anwendungsorientierte Lösungen. Im Sinne der Anwender wird ein intensives Normverständnis geboten: Lieferungen entsprechen nicht nur formal den Vorgaben, sondern berücksichtigen die fachliche Intention dahinter. Damit stellt sowohl im Bereich standardisierter Produkte als auch für Nutzer von Sonderschrauben die Zusammenarbeit mit einem normungsaktiven Hersteller einen strategischen Vorteil dar.
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