Reach your customer–AI-ready undüber alle Kanäle orchestriert
Unternehmen setzen zunehmend auf Omnichannel?Kommunikation, um ihre Kunden gezielt zu erreichen. Werüber Kanäle wie E-Mail, Mobile Push, SMS, WhatsApp und sogar Print konsistent kommuniziert und Angebote zur richtigen Zeit im richtigen Kontext macht, steigert nicht nur die Markenbindung, sondern auch den Umsatz. Eine Analyse mit 46.000 Shoppern zeigt: Omnichannel-Kundinnen und -Kunden gebenpro Einkauf im Laden 4 % und online 10 % mehr aus als reine Einzelkanalnutzer – zudem wächst der Umsatz mit jedem zusätzlich genutztem Kanal (Harvard Business Review).
Personalisierung spielt eine entscheidende Rolle: Je näher Unternehmen am Verbraucher sind, desto größer sind die Vorteile. Unternehmen, die sich durch besondere Kundennähe auszeichnen, erzielen ein schnelleres Umsatzwachstum als ihre Wettbewerber. Immerhin erwarten 71% der Verbraucher, dass Unternehmen personalisierte Interaktionen anbieten. Und 76% sind frustriert, wenn dies nicht geschieht (McKinsey).
„Reach your Customer“ ist mehr als nur Reichweite
Omnichannel bedeutet nicht,überall gleichzeitig zu senden, sondern Signale in Echtzeit zu lesen und situativ zu antworten. Ein unbeachteter Gutschein per E?Mail kann eine Push-Benachrichtigung auslösen, die bei weiterer Inaktivität in eine SMS mit klarer Frist übergeht. Transaktionale Kommunikation – Versandupdates, Rechnungen, Service-Hinweise – entfaltet besondere Wirkung, wenn sie kontextuell angereichert, präzise getimed und nahtlos in die Journey eingebettet ist. So entsteht eine Choreografie, die Relevanz in Handlung übersetzt – ohne Menschen mit redundanten Botschaften zu überlasten.
Der Agent als neuer Touchpoint– und Gatekeeper der Kommunikation
Neu hinzu kommt eine Zwischenebene, die darüber entscheidet, ob ein Kunde wirklich erreicht wird: AI Consumer Agents. Diese intermediären Systeme analysieren Inhalte, filtern Newsletter und Promotions, verdichten Informationen und zeigen dem Nutzer nur das, was als relevant eingestuft wird. Praktisch zeigt sich das schon heute in den Anforderungen großer E?Mail-Ökosysteme: Strukturierte Daten und definierte Aktionen in E?Mails – etwa via schema.org in JSON?LD – erleichtern Maschinen das Interpretieren und Priorisieren von Nachrichten. Auch jenseits des Posteingangs fungiert Schema.org als semantischer Gatekeeper in maschinellen Auswertungsketten – strukturierte Kontextsignale erhöhen die maschinelle Verständlichkeit und Sichtbarkeit.
Auch die Messung entwickelt sich weiter. KlassischeÖffnungsraten verlieren Aussagekraft, wenn Agenten Inhalte vorbewerten. Es lohnt sich, qualitative Metriken zu ergänzen – zum Beispiel, welcher Anteil der Kontakte ohne Kanalwechsel bis zur Zielhandlung führt, wie häufig strukturierte Aktionen in E?Mails ausgelöst werden oder wiestark Präferenzänderungen die Folgerelevanz erhöhen. Solche Metriken rücken die Wirksamkeit der Orchestrierung in den Mittelpunkt und fördern operative Lernschleifen – von Timing über Content bis zur Kanalwahl.
So erreichen sie Ihre Kunden wirklich
Reach your Customer bedeutet die Kunden mit der richtigen Botschaft im richtigen Moment und Kontext zu erreichen. Durch Omnichannel?Orchestrierung, AI Send-Time Optimisation, Kanalpräferenz-Routing, Frequency Management und Geo?Targeting wird Kommunikation nicht nur effizienter, sondern vor allem relevanter und wertstiftender – sowohl für Kunden als auch für Ihr Unternehmen:
Omnichannel-Orchestrierung verwebt alle Kanäle&Touchpoints zu einer ereignisgetriebenen Journey, die auf Verhalten und Kontext reagiert
AI Send-Time Optimisation kann den Versandzeitpunkt an individuelle Reaktionsmuster anpassen, während Echtzeit-Trigger – vom Warenkorbabbruch bis zum Preisalarm – die Lücke zwischen Interesse und Handlung verkürzen.
Kanalpräferenz-Routing sorgt dafür, dass eine Nachricht dort ankommt, wo die Antwortwahrscheinlichkeit am höchsten ist – bei der einen Person im Postfach, bei der anderen im Messenger oder als Push
Frequency Management steuert Kontaktobergrenzen, Ruhezeiten und Unterdrückungsregeln, damit Wirkung nicht in Sättigung verpufft
Geolocation Targeting erhöht die Relevanz, wenn lokale Bestände, Filialverfügbarkeiten oder regionale Events ins Timing einfließen. Besonders im Handel und in Automotive lassen sich so digitale Signale mit stationären Momenten verbinden – etwa Click&Collect plus lokale Service-Slots
Agentenoptimierte Inhalte sind strukturiert, dynamisch aktualisiert und maschinenlesbar, damit AI Consumer Agents Intent, Nutzen und Aktualität zuverlässig erkennen
Datenschutz schafft Reichweite– Privacy-by-Design als Performance-Hebel
Reichweite ist auch Vertrauensarbeit. Transparente Präferenzen, dokumentierte Einwilligungen und nachvollziehbare Datenflüsse verbessern nicht nur Compliance, sondern auch Zustellung und Interaktion. 95 % der befragten Organisationen sagen, dass ihre Kundschaft nicht kaufen würde, wenn Daten nicht ausreichend geschützt sind – ein klares Signal, Datenschutz als Reichweitenfaktor zu begreifen (Cisco). Sichtbare Privacy-by-Design-Praktiken stärken zudem die Signale, an denen sich AI-gestützte Systeme orientieren – klare Opt-ins, sauber kommunizierte Zwecke und leicht zugängliche Präferenzzentren wirken wie positiveRelevanzmarker.
Fazit
Omnichannel-Reichweite entsteht aus Timing, Kontext und Orchestrierung– und wird zunehmend von AI Consumer Agents mitentschieden. Wer Inhalte maschinenlesbar strukturiert, sie in Echtzeit aktualisiert und Präferenzen sichtbar macht, übersetzt reine Zustellung in erlebte Relevanz.
Für Unternehmen bedeutet das:
Ereignisbasierte Journeys mit klaren Unterdrückungs- und Eskalationsregeln über alle Kanäle&Touchpoints
Content-Pipeline mit strukturierten Daten, definierten Aktionen und maschinenlesbaren Inhalten ergänzen
Vertrauensfundament mit DSGVO-konformen Einwilligungen, transparenten Nutzungsabsichten, leicht zugänglichen Präferenzzentren und Governance schaffen
Quellen:
Harvard Business Review: https://hbr.org/2017/01/a-study-of-46000-shoppers-shows-that-omnichannel-retailing-works
Cisco: https://www.cisco.com/c/en/us/about/trust-center/data-privacy-benchmark-study.html
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