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Nikola Tesla – Der Erfinder der Zukunft heilt die kranke Welt

 

Es war einmal ein kleiner Junge namens Nikola Tesla, der im Jahre 1856 in Smiljan in Kroatien als viertes von fünf Kindern geboren wurde. In dem Dorf Smiljan fiel Nikola schon als kleiner Junge auf, weil er zum Beispiel versuchte, mit einem normalen Regenschirm von einem Scheunendach zu springen. Die anderen Dorfkinder hielten ihn wegen seiner ungewöhnlichen Aktionen für verrückt. Und tatsächlich war der kleine Nikola auch irgendwie etwas verrückt, denn er wurde immer wieder von unheimlichen Visionen heimgesucht.

Hochbegabter Junge
Nikola war schon ein außergewöhnlicher Junge. Nächtelang verschlang er die Bücher aus der Bibliothek seines Vaters. Selbst verfasste er Gedichte und versuchte, seine unglaublichen Visionen zu Papier zu bringen. Er tüftelte allerlei Erfindungen aus, bis sein Vater ihn dazu überredete, ein technisches Gymnasium zu besuchen. Nikolas genialen Visionen sollten dort in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Rätselhaft genial
Seine Lehrer verblüffte Nikola mit seinem gewaltigen Wissen. Selbst die kompliziertesten mathematischen Aufgaben löste er mit Leichtigkeit. Immer wieder stellte er seine Lehrer vor große Rätsel. So schlug er eines Tages seinem Physik-Professor die Entwicklung des Wechselstroms vor. Doch der Professor hielt diese Idee für absolut unmöglich. Dennoch ließ Nikola sich von seinen Ideen nicht abbringen und tüftelte fleißig weiter.

Streberhafter Einzelgänger
So genial Nikola auch war, so exzentrisch war er auch. Er war ein absoluter Einzelgänger, ein echter Streber. Während die anderen Jungs aus seiner Schule sich mit Mädels trafen, brütete Nikola über seinen Erfinderreichtum. Man sagt, Nikola habe sogar nie ein Mädchen gefreit, weil er ausschließlich mit seinen Ideen beschäftigt war.

Verkanntes Genie
Nikolas Verbissenheit sollte sich irgendwann auch lohnen. Denn bei einem Spaziergang in Mutter Natur fuhr ihm plötzlich ein Geistesblitz durch seinen Erfinderschädel. Er hatte ganz klare Vorstellungen von einem Wechselstrommotor. Dieser Gedanke ließ ihn nun nicht mehr los. Als er dann 1884 nach Amerika auswanderte, stellte er seine Wechselstrom-Idee keinem Geringeren als Thomas Alva Edison vor. Aberauch Edison hielt die Idee vom Wechselstrom für absoluten Blödsinn.

Der Erfinder der Zukunft
Aber Nikola ließ sich nicht aufhalten. Und so erfand er auch einen Heilstab, den Vorläufer der sogenannten Med-Betten, der mit Hochfrequenzen und Kaltem Plasma sämtliche Krankheiten und Beschwerden von A bis Z schnell und zuverlässig heilen konnte. Zwar wurde auch dieses Wundergerät später von der Pharmaindustrie boykottiert, aber dennoch ist diese Heil-Technologie heute für jeden Menschen verfügbar. Mit einem HF-Gerät für rund 20 Euro kann jeder Mensch ganz einfach, schnell und effektiv alle möglichen Beschwerden in Gesundheit und Schönheit selbst behandeln. Der Bestseller DIE OXY WUNDER MEDZIN erklärt einfach und verständlich, wie das funktioniert. Über den nachfolgenden Link kann jeder diesen Ratgeber kostenlos probelesen.

Posted by on 22. April 2026.

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Categories: Allgemein

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