Human Rights Film Festival Berlin eröffnet am 10. April 2026

\“Mit dem diesjährigen Festivalmotto Where Stories Fight Back möchten wir ein klares Zeichen gegen den erstarkenden Populismus setzen. Im Zentrum stehen Filme, die sich den drängenden Herausforderungen unserer Zeit stellen – von Klimagerechtigkeit bis zu globalen humanitären Krisen. Dabei geht es darum, Räume für Stimmen und Lebensrealitäten zurückzugewinnen, die viel zu oft ignoriert werden\“, sagt Lydia Spiesberger, die gemeinsam mit Jan Sebastian Friedrich-Rust das Festival leitet.
Eröffnungsfilm Yanuni – Die Stimme des Amazonas
Das HRFFB 2026 wird mit dem Film Yanuni von Richard Ladkani eröffnet. Über Jahre begleitet der österreichische Regisseur die indigene Aktivistin Juma Xipaia in ihrem entschlossenen Kampf für das Existenzrecht ihres Volkes und gegen die Zerstörung des Amazonas. Als Anführerin der Xipaya-Gemeinschaft überlebt sie Mordanschläge und Repressionen, und setzt ihren Weg bis in das weltweit erste Ministerium für Indigene Völker fort. Ein Film über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf für den Schutz unseres Planeten, produziert u. a. von Leonardo DiCaprio.
Richard Ladkani und Produzentin Anita Ladkani werden bei der Eröffnung anwesend sein. Eine Live-Performance der Künstlerin Gotopo, deren Musik die Selbstbestimmung indigener Gemeinschaften ins Zentrum rückt, eröffnet die Veranstaltung.
Save the Date
– Eröffnung: Freitag, 10. April 2026, Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr
– Preisverleihung: Freitag, 17. April 2026, Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr
jeweils im Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin.
Weitere Informationen zum Festival: www.hrffb.de (https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.KJffr1qxIFa-2FVINj1P45IFnLlsIjr7sGmtb-2BPhybx0buy6nMsBH3-2BcZFE-2FEsYZS68PGnCy4Tx58-2FNCS6d9UDLQ-3D-3D2pN6_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftQp3kNhNiIJz-2Frgsozyk31lZgmlqApREv-2Bswm0dVogYCAWKgSjlPFNr4vefxsuHWnF-2Fjh4sErpp7tb79XVbFByKT5ggo2wSwtgcV-2FNcA5y-2Fs9lCbeDozumtiGITdEkbINWvI3Y8xEzELuEMf-2Fy-2BlXcbrX9NiwV0cf7bhtGAWeFT2Niw7EsrVZDAye-2FGkhyNpl9affF183EXIDxaXD8h0rrZ0cg-2F5m7wfpVS-2Fe-2BNTgIG2pVNd5HsGqzTAyvX7ty0Up7GHwhYZ-2F3HB6fxrWjvU-2BJGsHK8sy11jU3mrJ-2F3A5OmeRLKSybzsU-2FiFxa5s-2FINUpEn-2Fqdp-2BgK7y6g8hHxIkfnxNyJEt8euPGUdkDjeUfpbJH27zZj1K-2F2XCyghUvvMlwA-3D-3D)
Über das Human Rights Film Festival Berlin
Das Human Rights Film Festival Berlin wurde 2018 von Jan Sebastian Friedrich-Rust, Geschäftsführer der humanitären und entwicklungspolitischen Organisation Aktion gegen den Hunger, ins Leben gerufen. Heute gilt es als eines der wichtigsten Menschenrechtsfilmfestivals in Deutschland mit internationaler Ausstrahlung. Das HRFFB zeigt Filme aus aller Welt, die auf eindrucksvolle Weise von Menschenrechtsverletzungen und dem Widerstand dagegen erzählen. Mit einem umfassenden Begleitprogramm bietet das Festival zudem eine einzigartige Plattform für den Austausch und die Vernetzung zwischen NGOs, Filmschaffenden, Aktivist*innen, Politik und dem Publikum. Prominente Menschenrechtler*innen, Politiker*innen und Künstler*innen wie Ai Weiwei, Nadia Murad, Filippo Grandi, Loujain al-Hathloul, Gesine Schwan, Enissa Amani und Can Dündar haben in den vergangenen Jahren die Schirmherrschaft übernommen.
Das HRFFB 2026 findet vom 10. bis 18. April statt und wird von Aktion gegen den Hunger ausgerichtet. Hauptpartner in diesem Jahr ist Greenpeace. Weitere zivilgesellschaftliche Unterstützer sind u.a. Reporter ohne Grenzen und SOS Humanity. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung stiftet den Willy-Brandt-Dokumentarfilmpreis für Freiheit und Menschenrechte.
Das diesjährige Festival wird finanziell gefördert von der Deutschen Postcode Lotterie, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Hinweis an die Redaktionen
– Für Interviewanfragen, Pressekits und Screener kontaktieren Sie bitte das Presseteam
– Hier können Sie sich online akkreditieren (https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.KJffr1qxIFa-2FVINj1P45IFnLlsIjr7sGmtb-2BPhybx0buy6nMsBH3-2BcZFE-2FEsYZS6ZYov1S05Ys1W-2F1YYQO9KZZt-2Br6qsJ9vhXmOD4PtnRgw-3D4EDr_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftQp3kNhNiIJz-2Frgsozyk31lZgmlqApREv-2Bswm0dVogYCAWKgSjlPFNr4vefxsuHWnF-2Fjh4sErpp7tb79XVbFByKT5ggo2wSwtgcV-2FNcA5y-2Fs9lCbeDozumtiGITdEkbINWvI3Y8xEzELuEMf-2Fy-2BlXcbrX9NiwV0cf7bhtGAWeFT2Niw7EsrVZDAye-2FGkhyNpl9affF183EXIDxaXD8h0rrbDXRMtxIEGFgzOl-2B71eJXmimEZhq4dz2y2cugNn8fa5D4R-2BDjxYS4T23G8y2VEzjGwuCcXoAbTvbTjpWJjciSvTADtQWCU6t1kYLVuniB3tslzbR5KY-2FWL9JisiNQPeGovmES7jbYVfknXaTGqY78VpcUewoP6GSaLM2wKG7tLkw-3D-3D)
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Über Aktion gegen den Hunger
Aktion gegen den Hunger ist eine humanitäre und entwicklungspolitische Hilfsorganisation, die weltweit in 57 Ländern und Regionen aktiv ist und rund 26,5 Millionen Menschen unterstützt. Seit mehr als 45 Jahren kämpft Aktion gegen den Hunger gegen Mangelernährung, schafft Zugang zu sauberem Wasser und gesundheitlicher Versorgung. 8.769 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Nothilfe und unterstützen Menschen beim Aufbau nachhaltiger Lebensgrundlagen.
Pressekontakt:
Vassilios Saroglou / Markus Winkler
Tel.: 030 – 279 099 776
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