Handwerkspräsident Dittrich sieht Senkung der Sozialbeiträge als\“Game Changer\“/ Zentralverbands-Chef vor Gipfeltreffen mit Bundesregierung: Stabilisierung der Beiträge reicht nicht aus

Gleichzeitig kritisierte er den Deutschen Gewerkschaftsbund für seinen Aufruf zu Protesten gegen die Sozialreformen.\“Wir sollten uns alle hüten, die Lage in die Eskalation zu treiben, ohne zu wissen, wie wir das am Ende wieder einfangen. Wirtschaftspolitik wird nicht auf der Straße entschieden, vor allem keine gute\“, so Dittrich.\“Jetzt zu Protesten aufzurufen gegen Sozialabbau, um den es gar nicht geht, sondern um Reformen, halte ich für falsch. Wir müssen das Gespräch mit der Bundesregierung nutzen, um einen gemeinsamen Weg nach vorne zu entwickeln, statt zu glauben und darauf zu setzen, eigene Interessen durch Eskalation durchzudrücken. Es geht hier schließlich um uns alle\“, sagte der Handwerkspräsident.
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