Food-Influencer\“Kitchenachim\“:\“Sicherheit nahm mir die Freiheit, mich selbst zu verwirklichen\“/ Dortmunder sprichtüber Neider und seinen Weg zum beruflichen Glück

Die Doppelbelastung aus Angestelltenverhältnis und seiner Tätigkeit als Food-Influencer sei ihm zunehmen zuviel geworden.\“Ich wollte ja mein eigenes Business voranbringen, hatte Verpflichtungen und den Druck, immer wieder neue Videos drehen zu müssen\“, erklärt\“Kitchenachim\“. Der berufliche Reisestress habe für Depressionen gesorgt.\“Wenn ich Sonntagabend im Bett lag und daran gedacht habe, Montagmorgen im Büro zu sein, ist mir richtig schlecht geworden\“, sagt\“Kitchenachim.
Offen spricht erüber Überforderung und darüber, dass er an manchen Tagen nicht gewusst habe, was er zuerst und was zuletzt machen solle.\“Ich habe gemerkt, dass ich nicht für mich und meinen Traum arbeite, sondern für die Träume eines anderen\“, beschreibt er seine damalige Unzufriedenheit. Schließlich traf er eine konsequente Entscheidung und gab seinen Angestelltenjob auf, um sich voll auf seine Tätigkeit als Food-Influencer konzentrieren zu können. Eine für ihn richtige Entscheidung:\“Ich habe gemerkt, dass mir die Sicherheit, die ich zwar hatte, die Freiheit genommen hat, mich selbst zu verwirklichen\“, sagt\“Kitchenachim\“.\“Den Stress habe ich weiterhin, aber jetzt mache ich es für mich. Die Bauchschmerzen, die mich 18 Jahre lang begleitet haben, sind weg\“, so der Influencer, dem inzwischen 2,2 Millionen Follower auf Instagram folgen.
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