\“Ein wahnsinnig luftleerer Raum\“: Johannes Oerding warnt vor KI-Klau seiner Stimme / Sänger nutzt ChatGPT als modernes Reimlexikon – Live-Auftritte bestehen gegen digitale Flut

Dagegen nutze der Musiker Tools wie ChatGPT zur Inspiration:\“Ich habe früher auch mit Reimlexika gearbeitet. Ich finde es gar nicht so dramatisch.\“Die Zukunft sieht er im Analogen. Während KI Streamingdienste flutet, setzten manche Fans vermehrt auf\“echte Erlebnisse\“. Oerding:\“Solange Leute sehen wollen, dass jemand sein Handwerk beherrscht, kann ich auf die Bühne gehen.\“
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