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\“Ein wahnsinnig luftleerer Raum\“: Johannes Oerding warnt vor KI-Klau seiner Stimme / Sänger nutzt ChatGPT als modernes Reimlexikon – Live-Auftritte bestehen gegen digitale Flut

 

Angesichts der rasanten Verbreitung künstlicher Intelligenz in der Musikwelt warnt Singer-Songwriter Johannes Oerding vor massiven Rechtslücken, sieht in der Technik aber auch eine kreative Chance. Vor seinem Album-Release und der neuen Tournee kritisiert Oerding im Interview mit der\“Neuen Osnabrücker Zeitung\“(noz) vor allem den Missbrauch von Künstleridentitäten:\“Bei KI-Songs werden teilweise einfach unsere Stimmen verwendet für Musik, ohne Freigabe. Da ist ein wahnsinnig luftleerer rechtlicher Raum.\“

Dagegen nutze der Musiker Tools wie ChatGPT zur Inspiration:\“Ich habe früher auch mit Reimlexika gearbeitet. Ich finde es gar nicht so dramatisch.\“Die Zukunft sieht er im Analogen. Während KI Streamingdienste flutet, setzten manche Fans vermehrt auf\“echte Erlebnisse\“. Oerding:\“Solange Leute sehen wollen, dass jemand sein Handwerk beherrscht, kann ich auf die Bühne gehen.\“

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 27. März 2026.

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Categories: Allgemein

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