Ein starkes Signal für das Ehrenamt: Khuloud Asfour ist die\“Spandauerin des Jahres 2026\“

zur\“Spandauerin des Jahres 2026\“gekürt. Live auf der Bühne der Spandau Arcaden nahm die Preisträgerin unter großem Beifall die Auszeichnung entgegen. Die von den Spandau Arcaden und dem Bezirksamt Spandau initiierte Wahl würdigt
anlässlich des bevorstehenden Internationalen Frauentags am Sonntag Frauen, die sich durch außergewöhnliches soziales Engagement im Bezirk verdient gemacht haben. Während Khuloud Asfour und die weiteren Platzierten noch die
Glückwünsche der Jury entgegennehmen, setzt sich das bunte Programm im Center mit Moderator Gianluca (KISS FM) und spannenden Publikums-Aktionen bis in den Nachmittag fort.
Es sind oft stille Taten der Mitmenschlichkeit, die das gesellschaftliche Rückgrat eines Bezirks bilden – aber heute bekamen diese leisen Töne endlich mal eine große Bühne. Mit der Verleihung des Titels\“Spandauerin des Jahres\“setzen die Spandau Arcaden und das Bezirksamt jedes Jahr ein deutliches Zeichen der Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement. Mitten im lebendigen Treiben des Centers wurde heute deutlich, wie viel soziale Kraft und Empathie in den Frauen dieses Bezirks steckt. Die Auszeichnung, die traditionell im Umfeld des Internationalen Frauentags verliehen wird, rückt Frauen ins Rampenlicht, die sonst eher im Hintergrund für das Wohl anderer sorgen. In Momenten wie diesen werden die Spandau Arcaden zum Schauplatz tiefer Anerkennung für jene, die den Bezirk mit ihrer Tatkraft und Wärme jeden Tag ein Stück lebenswerter machen.
Die Jury, bestehend aus Bezirksbürgermeister Frank Bewig, der Frauenbeauftragten Juliane Fischer-Rosendahl, Centermanager Steffen Mezler und Marketing Managerin Connie MacFarlane, hatte in diesem Jahr eine besonders schwere Wahl aus den zahlreichen Nominierungen zu treffen.
Die Erstplatzierte Khuloud Asfourüberzeugte durch ihr jahrzehntelanges, selbstloses Engagement in der Integrationsarbeit. Seit Jahren begleitet sie Familien bei Behördenwegen, Sprachkursen und persönlichen Schicksalsschlägen – oft weit über ihre beruflichen Aufgaben hinaus. Besonders bewegend war die Schilderung ihrer Unterstützung für eine Familie nach einem schweren Schlaganfall des Sohnes. Asfour ist ein Vorbild für gelebtes Miteinander in einem vielfältigen Spandau.
Auf den weiteren Plätzen wurden ebenfalls beeindruckende Frauen geehrt:
Platz 2 – Paula Rapp: Die Grundschulerzieherin wurde als\“Mutmacherin\“ausgezeichnet. Sie geht für ihre Schülerinnen und Schüler täglich die\“Extra-Meile\“und schafft als wichtiger Ankerpunkt in herausfordernden Zeiten Perspektiven für die Kinder des Bezirks.
Platz 3 – Susanne Habedank: Als\“gute Seele\“der Ausgabestelle LAIB und SEELE unterstützt sie seit Jahren Obdachlose sowie deren Tiere und ist eine unverzichtbare Stütze für das ehrenamtliche Netzwerk in Spandau.
\“Soziales Engagement ist der Kitt, der unseren Bezirk zusammenhält\“, erklärte Bezirksbürgermeister Frank Bewig während der Verleihung.\“Menschen wie Khuloud Asfour leisten einen unschätzbaren Beitrag für unseren Kiez. Es ist mir eine Ehre, dieses Engagement heute öffentlich zu würdigen.\“
Steffen Mezler, Center Manager der Spandau Arcaden, ergänzte:\“Wir verstehen uns als aktiver Teil dieses Kiezes. Es ist uns ein echtes Anliegen, denjenigen eine Bühne zu bereiten, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz das Miteinander in unserem Bezirk besser machen.\“
Die feierliche Titelverleihung bildet den Auftakt zum Weltfrauentag-Wochenende in den Spandau Arcaden. Während die Siegerinnen nun ihren Erfolg feiern, sorgt Moderator Gianluca noch bis zum späten Nachmittag mit Quiz-Runden und Unterhaltung für gute Stimmung im gesamten Center.
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