E.ON Umfrage zeigt Interesse an Festpreistarifen mit Flexibilitätsbonus: Jeder Dritte will mit E-Auto und Co. das Stromnetz entlasten

\“E.ON vergütet als erster Anbieter deutschlandweit alle zentralen Energielösungen fürs Eigenheim – also Solarspeicher, E-Auto und Wärmepumpe – mit einem Bonus auf die meisten seiner Festpreis-Tarife. Unser Angebot ist die preisstabile Alternative zu dynamischen Tarifen – und kann die Energiewendeentscheidend voranbringen. Die Umfrage zeigt, dass wir damit die Wünsche vieler Kunden sehr gut treffen\“, erklärt Martin Endress von E.ON. Eine vierköpfige Familie kann so bis zu annähernd 1.000 Euro in einem Jahr sparen – durch eine niedrigere Stromrechnung infolge smarten Energiemanagements und des Bonusmodells. Voraussetzung ist, dass die Energielösungen mit dem Energiemanagementsystem E.ON Home Energiemanager kompatibel sind.
Smarte Technikübernimmt Steuerung nach Verbraucherwunsch
Kern der neuen Festpreistarif-Modelle mit Flexibilitätsbonus ist der Einsatz intelligenter Technik. Verbraucherinnen und Verbraucher legen ihre Präferenzen fest; ein smarter Energiemanager steuert anschließend den Stromverbrauch von E-Auto, Batteriespeicher und Wärmepumpe automatisch im Hintergrund. Komforteinbußen gibt es dabei nicht:Das E-Auto ist morgens zum gewünschten Abfahrts-Zeitpunkt geladen, der Speicher ist ausreichend für den alltäglichen Stromverbrauch gefüllt, die optimiert gesteuerte Wärmepumpe sorgt weiterhin verlässlich für Wärme.
Junge Menschen besonders offen für smarte Tarifmodelle
Besonders groß ist die Offenheit für die neuen Festpreistarife mit Flex-Bonus bei jüngeren Menschen. In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen kann sich rund die Hälfte der Befragten einen Wechsel vorstellen, bei den 25- bis 34-Jährigen sind es etwa 40 Prozent.
Netzentlastung von mehr als drei Terawattstunden pro Jahr möglich
Insgesamt könnte das Stromnetz in Spitzenlastzeiten durch Festpreistarife mit Flexibilitätsbonus und dynamische Tarife um mehr als drei Terawattstunden jährlich entlastet werden. Das ergibt eine E.ON Hochrechnung (https://www.eon.de/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/2025/2025-12-04-e-on-studie-smart-gesteuerte-e-autos-batteriespeicher-und-waermepumpen-koennten-stromnetz-um-mehr-als-drei-terawattstunden-entlasten.html) auf Basis eines durchschnittlichen Musterthaushalts.
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