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Der Beagle: Rasseportrait eines schlauen Wirbelwinds

 

Er zählt mit seinen flinken Beinen zu den kleinen Laufhunden: Wer sich einen Beagle zulegen möchte, sollte dem Tier ausgiebige Bewegungsmöglichkeiten bieten. Trotz der nicht besonders beeindruckenden Widerristhöhe von 33 bis 40 cm gilt der gefleckte Wirbelwind als selbstbewusst und eigenständig – und zwar auf die sympathisch-fröhliche Art. Einst ein gnadenloser, robuster Jagdhund und Meutehund, fühlt sich der gesellige Vierbeiner heute als Familienhund beaglewohl.

Bei Reico PartnerTeam Hundefutter Vitalstehen tierische Sympathieträger im Mittelpunkt. Darum kümmern wir uns seit Jahren um die Hundegesundheit, bieten eine kostenlose und unverbindlicheFutterberatungund liefern die ganze Produktpalette des naturgesunden Reico Hundefutters. Heute stellen wir den Beagle genauer vor, damit tierliebe Menschen prüfen können, ob er zu ihnen passt.

Inhaltsverzeichnis

1. Woher stammt der Beagle – was ist seine Geschichte?

2. Körperbau und Farben: Wie sieht ein reinrassiger Beagle aus?

3. Welchen Charakter hat ein Beagle – passt er zu meiner Familie?

4. Wie viel Bewegung und Beschäftigung braucht ein Beagle?

5. Fell, Krallen, Zähne: Wie pflegeleicht ist einen Beagle?

6. Was sollte ich beim Kauf eines Beagles besonders beachten?

Woher stammt der Beagle – was ist seine Geschichte?

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Beagle in England im Jahr 1475. Die Forschung geht davon aus, dass erste Züchtungen mindestens im 14. Jahrhundert starteten, somit gehört der freundliche Brite zu den ältesten Hunderassen der Welt. Tatsächlich gibt es beagleähnliche Spür- und Jagdhunde schon einige Jahrhunderte länger, denn dieser Hund hat seinen speziellen Nutzen: Die Hasenjagd war seit jeher sein Metier, auch am Hofe englischer Monarchen, wie dem berüchtigten Heinrich VIII. und Königin Elizabeth I. Die gezielte Zucht hin zu den modernen Rassestandards erfolgte ungefähr ab 1800.

Körperbau und Farben: Wie sieht ein reinrassiger Beagle aus?

Klein – aber oho! Höchstens 40 cm werden Beagles normalerweise groß, bei einem Gewicht von rund 9 bis 18 kg. Der Körper ist kompakt, voller zäher Muskeln und mit meist aufrechter, schlanker Rute. Gekrönt ist der Schwanz meistens mit einer weißen Spitze. Dazu tiefsitzende, im Wind flatternde Schlappohren und ein gewölbter Brustkasten mit viel Platz für Lunge und Herz. Die auffällig gewinkelten Hinterbeine feuern die Sprungkraft des agilen Läufers an – so ist dieses Tier gezüchtet.

Die großen, braunen Augen müssen wir unbedingt erwähnen, sie schauen den Menschen fast immer aufmerksam und freundlich an. Dichtes, wetterbeständiges Fell zählt zum englischen Erbe. In der Regel ist es großzügig schwarz-braun-weiß gefleckt. Wer einmal bewusst einen Beagle gesehen hat, erkennt ihn beim nächsten Mal bestimmt wieder, ohne den Rassestandard auswendig zu kennen.

Welchen Charakter hat ein Beagle – passt er zu meiner Familie?

Beagle dienen heute als Spürhunde beim Zoll und machen sich bei konsequenter Erziehung auch gut als Begleithunde. Die Hunderasse ist von Natur freundlich, sozial und anpassungsfähig. Allerdings sollten Sie ihren ausgeprägten Jagdtrieb und den Eigenwillen nicht unterschätzen: Trotz des an sich sanften Gemüts bricht beides immer mal wieder durch. Als Familienhund gibt dieser Vierbeiner gern den Clown und Muntermacher. Fast immer versteht er sich gut mit Kindern, tollt liebend gern herum, bellt aber auch gern und verfolgt hartnäckig Fährten – auch, wenn das gerade nicht in den Zeitplan passt.

Wie viel Bewegung und Beschäftigung braucht ein Beagle?

Viel! Der tägliche Auslauf, die Schnüffelspiele und die Sucharbeit sind unverzichtbar. Wer einen Hund fürs Mantrailing sucht, hat ihn hiermit gefunden. Wer hingegen nach einem reinen Wohnungshund Ausschau hält, sollte sich woanders umsehen. Ruhige, wenig aktive Menschen werden mit dem Beagle eher nicht glücklich – und er nicht mit ihnen. Die Rasse ist gegenüber dem Menschen anhänglich, fordert Aufmerksamkeit, aber auch klare Regeln: Das muss der Zweibeiner alles wirklich wollen, damit es eine glückliche Beziehung wird.

Fell, Krallen, Zähne: Wie pflegeleicht ist ein Beagle?

Der robuste Hund braucht, wenn er bei guter Gesundheit ist, keine besondere Pflegeüber den üblichen Standard hinaus. Das sind die Empfehlungen:

* Bürsten: ein- bis zweimal wöchentlich, während des Fellwechsels drei- bis fünfmal
* Ohrenpflege: Schlappohren regelmäßig kontrollieren und reinigen
* Krallen, Zähne und Augen: Standardpflege

Achtung! Der Beagle neigt zuÜbergewicht, wenn er sich bei zu vielen Kalorien zu wenig bewegt. Tischreste sollte er nicht bekommen. Ein passendes Futter wäre zum Beispiel das leckereReico MAXiDOG Allround Athleticfür aktive Hunde, die viel herumtollen. Das Trockenfutter liefert eine kraftvolle Ernährung, ist ausgewogen, allergenfrei und schont das Verdauungssystem. So macht das Hundeleben doppelt Spaß!

Was sollte ich beim Kauf eines Beagles besonders beachten?

Kaufen Sie Welpen aller Hunderassen ausschließlich von anerkannten, seriösen Züchtern. Das bietet für die Tiere die meiste Sicherheit, denn sie sind genetisch überwacht, tierärztlich betreut und liebevoll sozialisiert. Vor Ort erhalten Sie sicherlich viele Expertentipps, die Ihnen den Start erleichtern. Denken Sie unbedingt daran, dass Sie keinen Schoßhund erhalten, sondern einen ernstzunehmenden, bewegungsfreudigen Begleiter, der Ihre Liebe und Aufmerksamkeit braucht. Dann geht alles gut!

Posted by on 26. Juni 2026.

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Categories: Allgemein

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