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CMC Markets bietet kommissionsfreien Handel für europäische Aktien-CFDs an

Frankfurt am Main, 2. März 2026– CMC Markets (www.cmcmarkets.com), ein weltweit führender Anbieter von Online-Trading für Privatanleger und Plattform-Technologielösungen für institutionelle Partner, macht den Handel mit europäischen Aktien-CFDs jetzt noch attraktiver. Kunden handeln ab sofort über 2.500 CFDs auf Aktien aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und vielen weiteren europäischen Ländern und verschiedenen Branchen kommissionsfrei*. Dabei sind Long- und Short-Positionen möglich, es fallen lediglich Spreads sowie Finanzierungskosten für über Nacht gehaltene Positionen an.

\“Nicht nur große Indizes wie der MSCI World haben das Problem einer hohen Gewichtung US-amerikanischer Aktien, auch viele Trader und Anleger haben sich in den vergangenen Jahren zu stark auf bekannte Namen wie Nvidia, Apple, Amazon und Microsoft fokussiert\“, so Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.\“Diese Schieflage kann gefährlich werden, weshalb es sinnvoll sein könnte, den Blick jetzt wieder stärker auf die heimischen Märkte zu richten und den sogenannten Home-Bias-Effekt bewusst einzusetzen.\“

So sind US-Aktien im MSCI-World-Index aktuell mit rund 71 Prozent (Stand: Januar 2026) gewichtet. Es folgen Japan mit etwa 5,5 Prozent, Großbritannien mit 3,7 Prozent und Kanada mit 3,4 Prozent.\“Der Abstand zwischen den USA und den nachfolgenden Ländern ist frappierend. Eine deutliche Korrektur in den US-Indizes würde sich dementsprechend stark auf die Wertentwicklung eines MSCI-World-Investments auswirken. Ähnlich verhält es sich bei direkten Engagements in US-Einzelaktien, die sich in vielen privaten Depots in den vergangenen Jahren zu einem erheblichen Klumpenrisiko entwickelt haben\“, so Lipkow weiter.

Dabei muss die potenzielle Gefahr nicht ausschließlich von fallenden Aktienkursen ausgehen. Auch eine erneute Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro hätte spürbare Auswirkungen. Da US-Aktien in Dollar gehandelt werden, unterliegen europäische Investoren zusätzlich einem Währungsrisiko. Verliert der Dollar gegenüber demEuro an Wert, reduziert dies – bei unveränderten Kursen – den in Euro umgerechneten Wert der gehaltenen Positionen.\“Auch aus dieser Perspektive erscheint eine breitere globale Diversifikation sinnvoll\“, empfiehlt Lipkow.

* 0 % Kommission bezieht sich auf die Orderprovision für europäische inkl. britische Aktien-CFDs. Spreads und gegebenenfalls Finanzierungskosten können anfallen, exkl. griechische Aktien-CFDs.

Posted by on 2. März 2026.

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Categories: Allgemein

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