Befragung des IfM Bonn: Sicherung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit bleibt größte Herausforderung / Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg

Auf den Plätzen zwei und drei folgen im aktuellen Ranking der wichtigsten Herausforderungen der Bürokratierückbau und der Fachkräftemangel, wobei zunehmend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl mit entsprechenden Qualifikationen als auch mit digitalen Kenntnissen gesucht werden. Als deutlich weniger relevant sehen die Expertinnen und Experten inzwischen Themen wie\“Grüne Transformation gestalten\“,\“Arbeit zukunftsfähig gestalten\“,\“Finanzierung sichern\“,\“Unternehmensbestand weiterentwickeln\“und\“Internationale Beziehungen gestalten\“an.
\“Die aktuelle Befragung zeigt, dass die Expertinnen und Experten die Herausforderung Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit vor allem mit einer Steigerung der Arbeitsproduktivität sowie mit immer kürzer und komplexer werdenden Innovationszyklen verbinden\“, berichtet Studienleiterin Dr. Annette Icks. Als grundlegende Voraussetzung werden hierfür die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz von den Befragten in Wirtschaftsverbänden, Wissenschaft und Wirtschaftspolitik gewertet: Gleichwohl bleiben die digitalen Technologien mit Risiken wie Cyberangriffen und der Abhängigkeit von externen Anbietern verbunden, was die Unternehmen und die Wirtschaftspolitik nach Ansicht der Expertinnen und Experten im Blick behalten sollten.
Die Studie\“Die Zukunft des Mittelstands 2026 – Update der Experten- und Expertinnenbefragung zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen\“ist auf der Homepage des Instituts für Mittelstandsforschung (www.ifm-bonn.org) abrufbar.
Pressekontakt:
Dr. Jutta Gröschl
Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
Telefon: +49 228 72997-29 E-Mail: groeschl@ifm-bonn.org
Internet: https://www.ifm-bonn.org
Original-Contentvon: IfM Bonn,übermittelt durch news aktuell
Categories: Allgemein
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