ASB Hamburg unterstützt die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele: Jetzt die Chance für nachhaltige Stadtentwicklung nutzen

Hamburg steht vor einer wichtigen Entscheidung: Am 31. Mai stimmen die Bürgerinnen und Bürger im Referendum über die Bewerbung der Hansestadt um die Olympischen und Paralympischen Spiele ab. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Hamburg spricht sich für diese Bewerbung aus – und sieht darin eine konkrete Chance für eine nachhaltige Entwicklung dergesamten Stadt.Als fest in Hamburg verankerter Hilfs- und Wohlfahrtsverband mit rund 60.000 Mitgliedern begleitet der ASB Hamburg seit vielen Jahren große Veranstaltungen ebenso wie den Alltag vieler Hamburgerinnen und Hamburger gleichermaßen. Auch bei der sanitätsdienstlichen und rettungsdienstlichen Absicherung von Großereignissen – etwa im Volksparkstadion – bringt der Verband umfassende Erfahrung ein. Diese Perspektive fließt in die Bewertung der Olympia-Bewerbung ein.Das vorliegende Konzept zeigt aus Sicht des ASB, dass Olympia in Hamburg mehr sein kann als ein internationales Sportereignis. Es setzt gezielt auf bestehende Strukturen, kurze Wege und eine enge Einbindung der Stadt– und verbindet dies mit Investitionen, die Hamburg langfristig stärken können.„Hamburg hat die Chance, wichtige Zukunftsprojekte mit zusätzlicher Verbindlichkeit und Tempo voranzubringen“, so der Landesvorsitzende Markus Schreiber. „Gerade bei Themen wie Mobilität, Barrierefreiheit und moderner Infrastruktur kann die Bewerbung ein entscheidender Impuls sein.“Viele der geplanten Maßnahmen zahlen direkt auf den Alltag der Menschen ein: bessere Sportstätten für Schulen und Vereine, attraktivere öffentliche Räume und eine leistungsfähigere, barrierefreie Infrastruktur. Damit diese Potenziale tatsächlich wirksam werden, kommt es aus Sicht des ASB entscheidend darauf an, dass die angekündigten Vorhaben konsequent umgesetzt werden. Die Bewerbung ist damit auch ein klares Versprechen an die Stadtgesellschaft.Über diese strukturellen Effekte hinaus bieten Olympische und Paralympische Spiele die Möglichkeit, Hamburg als offene und solidarische Stadt zu präsentieren. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche und internationale Spannungen zunehmen, können solche Ereignisse Räume für Begegnung, fairen Wettbewerb und gemeinsames Erleben schaffen. Erfahrungen vergangener Sportgroßereignisse zeigen, welche verbindende Kraft davon ausgehen kann – für Gäste ebenso wie für die Stadtgesellschaft selbst.Vor diesem Hintergrund sieht der ASB Hamburg im Referendum die Chance, eine richtungsweisende Entscheidung für die Zukunft der Stadt zu treffen. Wer die damit verbundenen Entwicklungsmöglichkeiten nutzen möchte, kann dies mit seiner Stimme unterstützen.Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Landesverband Hamburg e. V. ist eine der führenden Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen der Hansestadt. Mit rund 1.600 haupt- und 800 ehrenamtlichen Mitarbeitenden engagiert sich der Verband in den Bereichen Pflege, Kinder- und Jugendhilfe, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Zuwandererhilfe und die Bereitstellung sozialer Angebote.
Posted by on 23. April 2026.
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