ADAC Stauprognose: 13. bis 15. März / Frühlingswetter lockt Ausflügler / Erhöhte Staugefahr Richtung Alpen

Besonders staugefährdete Strecken in Deutschland
– A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen
– A2 Oberhausen – Dortmund
– A3 Arnheim – Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg
– A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe sowie Dresden – Görlitz
– A5 Karlsruhe – Basel sowie Frankfurt – Kassel
– A6 Mannheim – Heilbronn
– A7 Fulda – Würzburg sowie Ulm – Füssen/Reutte
– A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München
– A10 Berliner Ring
– A81 Stuttgart – Singen
– A93 Rosenheim – Kiefersfelden
– A95 München – Garmisch-Partenkirchen
– A96 München – Lindau
– A99 Autobahnring München
Auch auf wichtigen Urlaubsrouten in den Nachbarländern kann es weiterhin zu Verzögerungen kommen, vor allem aufgrund von Baustellen. In Österreich sind davon insbesondere die Tauernautobahn, die Inntalautobahn sowie die Brennerautobahn zwischen Innsbruck und dem Brenner betroffen. In der Schweiz zählen die Autobahnen A1, A2 und A3 zuden staugefährdeten Strecken.
In Italien ist vor allem die Autostrada del Brennero betroffen. Zudem kann es im Puster-, Grödnertal und Gadertal sowie im Vinschgau mehr Verkehr geben.
Um den Ausweichverkehr durch Ortschaften zu verhindern, werden bei starkem Stau an besonders belasteten Alpenrouten wieder Abfahrtssperren eingerichtet. Diese gelten in Tirol an Samstagen, Sonn- und Feiertagen sowie zusätzlich freitags zwischen 7 und 19 Uhr rund um Innsbruck.
In Deutschland gelten sie unter anderem auf der A7 im Landkreis Ostallgäu, auf der A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach, auf der A93 Inntalautobahn sowie auf der B2/B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.
Bei der Einreise nach Deutschland sind weiterhin Grenzkontrollen möglich. Dadurch kann es zu Wartezeiten an einzelnen Übergängen kommen.
Der ADAC empfiehlt, vor Fahrtantritt aktuelle Verkehrsinformationen zu prüfen und insbesondere bei Reisen in die Alpen ausreichend Zeit einzuplanen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
Pressekontakt:
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