action medeor bereitet Hilfen gegen Ebola-Epidemie vor

Bei action medeor klärt man derzeit, welche Bedarfe es vor Ort gibt und über welchen Weg die Hilfsgüter dann beschafft und geliefert werden können.\“In Frage kommt dabei sowohl eine Lieferung aus Deutschland, wo action medeor ein großes Medikamentenlager betreibt, als auch eine lokale Beschaffung in der afrikanischen Region selbst\“, schildert Limi.
action medeor selbst ist seit mehr als zwanzig Jahren in der DR Kongo aktiv, und zwar in der Region Süd-Kivu, die in der Nachbarschaft zu den betroffenen Provinzen Ituri und Nord-Kivu liegt.\“Wir müssen uns daher auch darauf vorbereiten, dass unsere eigenen lokalen Partner und Helfer sich vor dem Ebola-Virus schützen müssen\“, sagt Limi. Entsprechende Vorbereitungen würden derzeit ebenfalls getroffen.
Der Osten der DR Kongo, in der sich sowohl die vom Ebola-Ausbruch betroffenen Regionen als auch die Projektregion von action medeor befinden, leidet seit Jahren unter den Kämpfen zwischen bewaffneten Rebellengruppen und Regierungstruppen. Die Menschen fliehen vor der Gewalt und verlassen ihre Heimatgemeinden.\“Viele Menschen sind von A nach B unterwegs, es gibt insgesamt eine sehr hohe Dynamik in der Region\“, berichtet Limi.\“Das kann die Verbreitung des Virus natürlich auch begünstigen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass dies möglichst wenig geschieht.\“
Wer die Arbeit von action medeor unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun. Man kann online spenden unter www.medeor.de und dort auch seine Adresse für eine Spendenquittung hinterlassen. Klassisch geht es über IBAN DE78 3205 0000 0000 0099 93 bei der Sparkasse Krefeld, Spendenstichwort:\“Nothilfe weltweit\“.
Pressekontakt:
action medeor
Dr. Markus Bremers
markus.bremers@medeor.de
02156 / 9788-178
0152 / 540 421 56
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