8. translogica Hackathon setzt Maßstäbe:

Am 12. und 13. Februar fand der 8. translogica Hackathon statt – und markierte einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Erstmals wurde die dreistellige Teilnehmerzahlüberschritten: Mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten zwei Tage lang intensiv an insgesamt 26 Projekten.
Unter dem Leitgedanken\“Dreamed for years, prepared for months, built in days\“stand die diesjährige Ausgabe klar im Zeichen der Künstlichen Intelligenz. Passend zur Unternehmensstrategie\“CAI – Customer and AI first\“lag der Fokus auf der Entwicklung konkreter, kundenorientierter KI-Anwendungen für das translogica Transport- und Dokumenten-Management-System (TDMS).
Ziel war es, innovative Lösungen zu entwickeln, die operative Prozesse in der Transportlogistik messbar verbessern und das TDMS technologisch konsequent weiterentwickeln. Die Ergebnisse zeigen: translogica verbindet strategische Vision mit operativer Umsetzungskompetenz.
Von der Idee zum Prototyp in 48 Stunden
Die Bandbreite der Projekte reichte von KI-gestützten Assistenzsystemen über intelligente Automatisierungslösungen bis hin zu datengetriebenen Optimierungen für Disposition, Dokumentenmanagement und Prozesssteuerung.
Innerhalb von nur zwei Tagen entstanden funktionale Prototypen mit klar definiertem Praxisnutzen und erkennbarem Integrationspotenzial in die bestehende Systemarchitektur. Der Hackathon fungiert damit nicht als isoliertes Kreativformat, sondern als strukturierter Innovationsprozess mit direkter Relevanz für Produktstrategie und Kundenmehrwert.
Innovationspreis für\“translogica Beifahrer\“
Den Innovationspreis gewann Team 7 mit Daniel, Florian, Stefan und David. Ihr Projekt\“translogica Beifahrer\“ist ein KI-gestützter Assistent für die Disposition.
Der digitale Beifahrer unterstützt Disponentinnen und Disponenten im Tagesgeschäft, bereitet Informationen kontextsensitiv auf und begleitet Entscheidungsprozesse effizient. Die Jury würdigte insbesondere die hohe Praxisrelevanz, die technische Stringenz sowie das klare Integrationspotenzial in das TDMS.
Als Anerkennung erhielt das Team eine VR-Brille.
Publikumspreis geht nach Wien
Der Publikumspreis wurde an Simon, Maximilian und Oskar von Team 12 aus Wien vergeben. Mit ihrer Ideeüberzeugten sie die Kolleginnen und Kollegen unternehmensweit. Das Team erhielt 500 Euro für ein gemeinsames Teamevent.
Innovationskultur als strategischer Erfolgsfaktor
Für translogica ist der Hackathon weit mehr als ein interner Wettbewerb. Er ist Ausdruck einer gelebten Innovationskultur, in der technologische Exzellenz, Kundenorientierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit systematisch zusammengeführt werden.
CEO Hansjörg Haller betont\“Der Hackathon zeigt, welches Innovationspotenzial in unserem Team steckt. Wennüber 100 Kolleginnen und Kollegen freiwillig zwei Tage an Zukunftsthemen arbeiten, dann ist das kein Zufall, sondern Teil unserer Unternehmenskultur. Mit ‚CAI – Customer and AI first setzen wir ein klares strategisches Signal: Wir entwickeln unser TDMS konsequent weiter – mit Fokus auf Kundennutzen und technologischer Exzellenz.\“
Organisiert wurde der Hackathon erneut von Herbert Bodner, Site Director in Wien und Initiator des Formats.\“Der 8. translogica Hackathon hat eindrucksvoll bestätigt, dass Innovation bei translogica kein Schlagwort ist, sondern strukturierter Entwicklungsprozess – getragen von Kompetenz, Teamgeist und dem klaren Anspruch, technologische Maßstäbe in der digitalen Transportlogistik zu setzen.\“
Mitüber 100 Teilnehmenden, 26 Projekten und einem klaren KI-Schwerpunkt unterstreicht translogica seinen Anspruch, zu den technologisch führenden Anbietern von Softwarelösungen für die Transport- und Logistikbranche zu zählen. Gleichzeitig stärkt das Format die Arbeitgebermarke: Wer bei translogica arbeitet, gestaltet aktiv die digitale Zukunft der Transportlogistik mit.
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