XGS-PON im Kabel- und Glasfasernetz: Telkotec skaliert Zehn-Gigabit-Aktivierungen

Als technischer Dienstleister für große Netzbetreiber vereint Telkotec Glasfaser-Know-how mit jahrzehntelanger HFC-Praxis. Das Unternehmen setzt auf standardisierte Prozessketten vom Vor-Ort-Check über die Installation von ONT/Router und rückkanalfähigen Komponenten bis zur Abnahme per Protokoll. Durch die nahtloseVerzahnung von FTTH/B-Rollout und In-Home-Optimierung – einschließlich Wi-Fi-Analyse und Access-Point-Platzierung – verkürzen sich Aktivierungszeiten, während Stabilität und Kundenzufriedenheit steigen. Bereits heute wickelt Telkotec in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens hohe fünfstellige Servicevolumina pro Monat in Installation und Entstörung ab – Skalierung inklusive.\“Für Wohnungswirtschaft und Privatkunden bedeutet das planbare Anschalttermine, messbare Qualität und echte symmetrische Performance – heute für Homeoffice und Streaming, morgen für vernetzte Energie-, Sicherheits- und Komfortanwendungen\“, betont Jörg Peil weiter.
Technisch unterstützt Telkotec die Co-Existenz von GPON und XGS-PON auf derselben passiven Netzinfrastruktur und sorgt mit sauberem Spleißmanagement, Splitterdimensionierung und verlässlichen optischen Budgets für reproduzierbare Ergebnisse bis in die Wohneinheit. Die Aktivierung erfolgt standardisiert über das ONT-Management, während Zero-Touch-Prozesse und Remote-Konfiguration die Erstinbetriebnahme beschleunigen und spätere Anpassungen vereinfachen. In Mehrfamilienhäusern koordiniert Telkotec die Gebäudeerschließung, installiert unauffällige, leistungsfähige Inhouse-Verkabelungen und stellt durch WLAN-Ausleuchtungen sicher, dass die 10-Gigabit-Leistung auch hinter der Wohnungstür ankommt. Für die Wohnungswirtschaft entstehen neue Optionen, etwa die digitale Anbindung von Submetering-Systemen, IP-basierte Hauskommunikation, Aufzugsnotruf-Modernisierung und Zugangslösungen. Privatkunden profitieren von stabilen, symmetrischen Bandbreiten für Homeoffice, Medienproduktion und Gaming. Qualitätssicherung, aussagekräftige Messprotokolle und ein kennzahlengetriebener\“Right-first-time\“-Ansatz sichern niedrige Rückläuferquoten und kurze Entstörzeiten ab.
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