Wolfgang Kubicki (FDP) -\“Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben.\“

An derüberraschenden Gegenkandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann kann Kubicki nach eigenen Worten nichts Böses erkennen.\“Wir sind eine durch und durch demokratische Partei. Jeder kann sich bis zum Schluss entscheiden, sich für bestimmte Ämter zu bewerben.\“Kandidaturen seien ein Ausweis dafür, dass Menschen glaubten, die Partei selbst führen und prägen zu können. Sein Fazit:\“Wir sind eine streitbare, eine selbstbewusste und auch eine professionelle Partei. Wir können mit solchen Situationen umgehen.\“Er arbeite seit Jahren mit Strack-Zimmermann zusammen und meint:\“DieÜberraschung, die bei einigen zur Verstimmung geführt hat, das wird sich Montag legen. Und dann gucken wir, wie wir gemeinsam die Freien Demokraten wirklich in die Spur bringen. Und in die Spur heißt, bei den Wählerinnen und Wählern zu reüssieren. Denn darauf kommt es an. Nicht wiewir uns hier fühlen und wie wir uns empfinden, sondern ob die Menschen draußen glauben, diese Partei soll wieder eine bedeutende Rolle im deutschen Parteienspektrum spielen.\“Er glaubt, dass es\“weder bei mir noch bei ihr schmerzhafte Spuren hinterlassen werde, dass wir heute gegeneinander angetreten sind. Und es ist doch für beide ein ordentliches Ergebnis. Sie hat gezeigt, sie kann 40 Prozent organisieren, ich habe gezeigt, ich kann 60 Prozent organisieren, damit ist diese Frage auch geklärt.\“
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