Von Ganoven, Spürnasen und Phantomen: TECHNOSEUM zeigt Ausstellung zu Kriminaltechnik und -geschichte

Mannheimer Geschichte wie etwa der Postraub von 1949 ist dabei ebenso Thema wie der weltweite Abgas-Skandal\“Dieselgate\“oder Produktpiraterie. Zu sehen sind Objekte wie zum Bespiel ein Richtschwert aus dem 16. Jahrhundert, das ein Scharfrichter noch bis 1844 benutzte, ein gesprengter Geldautomat oder ein Harry Potter-Band Nr. 14 auf Chinesisch, den J.K. Rowling so nie geschrieben hat. Dabei vereinen die Ausstellungs-Stationen Information mit Spaß und ernsthafte Themen mit spielerischen Ansätzen – und führen denBesucherinnen und Besuchern beim Thema Kriminalität den Gegensatz zwischen Gut und Böse vor Augen sowie nicht zuletzt den großen Graubereich dazwischen. Bei einer Rallye können große wie kleine Spürnasen unter anderem Codes an einem Nachbau der Enigma-Verschlüsselung knacken, sich selbst mit einem\“Mug Shot\“verewigen oder im Lasertunnel zum Meisterdieb werden, um zum Tresor mit dem Schatz zu gelangen.
Die Ausstellung wird finanziell gefördert vom Land Baden-Württemberg, der Stiftung Sparkasse Rhein Neckar Nord und Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg sowie dem Freundeskreis TECHNOSEUM e.V. und der Oswald-Glasauer-Stiftung.
Pressekontakt:
Marit Teerling
Pressereferentin
Tel. +49 (0) 621 / 42 98-756
E-Mail: presse@technoseum.de
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Categories: Allgemein
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