Vom Zwang zur Hilfe: CSU-Fraktion feiert Jubiläum der Krisendienste Bayern

Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion:
\“Das Gesetz war ein echter Paradigmenwechsel. Erstmals stand nicht mehr die Unterbringung im Mittelpunkt, sondern die Hilfe für Menschen in akuten psychischen Krisen. Die flächendeckenden Krisendienste sind heute in ganz Bayern rund um die Uhr erreichbar und haben bereits zehntausenden Menschen schnell und unbürokratisch geholfen. Damit haben wir Bayern bundesweit an die Spitze einer modernen und menschenwürdigen Psychiatriepolitik geführt. Prävention, Menschlichkeit und eine verlässliche Versorgung bleiben auch künftig das stabile Fundament bayerischer Gesundheitspolitik.\“
Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion:
\“Wir haben – auch dank des großen Engagements der Bezirke – früh die richtigen Weichen gestellt, aber gerade bei Kindern und Jugendlichen wächst der Handlungsdruck spürbar. Auch der Fachkräftemangel verlangt entschlossenes Handeln. Deshalb setzen wir weiter auf klare gesetzliche Leitplanken, gezielte Anreize und holen alle Beteiligten an einen Tisch. Unser Bayerischer Kindergesundheitsgipfel ist ein Beispiel. Jeder Mensch in Bayern muss im Krisenfall schnell, niedrigschwellig und in Würde Hilfe erhalten. Deshalb treiben wir auch den Ausbau barrierefreier Zugänge, insbesondere durch Online-Beratungsangebote, mit Nachdruck voran.\“
Pressekontakt:
Sebastian Kraft
Pressesprecher
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Michaela Lochner
Stv. Pressesprecherin
E-Mail: michaela.lochner@csu-landtag.de
Tobias Klahr
Stv. Pressesprecher
E-Mail: tobias.klahr@csu-landtag.de
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