UKG präsentiert die Trends für die Arbeitswelt 2026

– Schnellere Akzeptanz: menschenzentrierte KI
– Agilität anstreben: flexibles Talentmanagement
– Jenseits des Engagements: das Zeitalter der Enablement-Kultur
\“Da sich der Arbeitsplatz schneller denn je verändert, können es sich Führungskräfte nicht mehr leisten, nur zu beobachten und zu reagieren. Sie müssen die ihnen zur Verfügung stehenden Daten und Erkenntnisse über die Belegschaft nutzen, um zukünftige Entwicklungen zu antizipieren und sich schnell an veränderte Arbeits- und Markttrends anzupassen\“, so Rachel Barger, President, GTM bei UKG. Die UKG-Megatrends 2026 zeigen, dass es Vorteile bringt, Veränderungen zu akzeptieren – sei es beim Einsatz von künstlicher Intelligenz mit einem menschenorientierten Ansatz, bei der Einführung flexibler Talentmodelle oder wenn es darum geht, Arbeitsbedingungen zu schaffen, bei denen sich Mitarbeitende entfalten können.
Das People-First-KI-Gebot: Vertrauen, Verständnis und Zusammenarbeit als Schlüssel zum KI-Erfolg
Die Realität: Great Place to Workhat herausgefunden, dass zwei Drittel der Unternehmen kulturell nicht auf die KI-Transformation vorbereitet sind, während eine UKG-Studie zeigt, dass nur 53 % der Frontline-Beschäftigten glauben, dass ihr Arbeitgeber sie auf einen KI-getriebenen Arbeitsplatz vorbereitet.
Die Lösung: Unternehmen, die den Aufbau von Vertrauen und die funktionsübergreifende Zusammenarbeit in den Vordergrund stellen – insbesondere die Zusammenarbeit zwischen IT, HR und Kommunikation – werden den schwer fassbaren Wert der KI erschließen können. Führungskräfte, insbesondere Vorgesetzte an der Frontline, müssen geschult werden und sich offen für KI-Initiativen einsetzen. Technologie allein treibt die Einführung nicht voran. Das tun Menschen.
Was das für Mitarbeitende bedeutet: In einem Umfeld, in dem digitale Zusammenarbeit schnell zur Norm wird, sollten Mitarbeitende gezielte KI-Kompetenzen entwickeln, die die Kernarbeitsabläufe rationalisieren und auf die Bedürfnisse ihres Unternehmens oder ihrer Branche abgestimmt sind, wodurch ihr Wert und ihre Wachstumsmentalität gestärkt werden.
Die Realität des Talent-Ökosystems: Agilität, interne Marktplätze und flexible Arbeitszeiten fördern die Mitarbeiterbindung
Die Realität: Der Fachkräftemangel verschärft sich aufgrund des demografischen Wandels, der sinkenden Erwerbsbeteiligung und der wachsenden Qualifikationslücken. Dies hat zu einer Fachkräftekrise geführt, die mit traditionellen Einstellungsverfahren nicht gelöst werden kann. Gleichzeitigschmerzt der Verlust guter Mitarbeitender umso mehr, wenn qualifizierte Fachkräfte rar sind. Eine Studie von UKG zeigt, dassArbeitszeiten und begrenzte Karrierechancen die Hauptgründedafür sind, dass Frontline-Beschäftigte kündigen.
Die Lösung: Es sollte ein adaptives Talent-Ökosystem geschaffen werden, das Vollzeit-, Teilzeit-, Kurzzeit- und KI-gestützte Rollen miteinander verbindet. Durch gezielte Weiterbildung von Mitarbeitenden, können Unternehmen sie dort einsetzen, wo sie am meisten gebraucht werden. Mit Hilfe flexibler Talentmodelle erhalten Mitarbeitende mehr Kontrolle darüber, wo, wann und wie viel sie arbeiten – dies löst sowohl Probleme bei der Rekrutierung als auch bei der Mitarbeiterbindung.
Was bedeutet das für die Mitarbeitenden? Um in einem sich wandelnden Talent-Ökosystem relevant zu bleiben, müssen Mitarbeitende anpassungsfähige Kompetenzen entwickeln, die in verschiedenen Rollen und Abteilungen eingesetzt werden können, da die Arbeitsmodelle immer flexibler werden.
Das Zeitalter des Employee Enablement: Strategien für Autonomie, Zugang und Personalisierung fördern das Engagement
Die Realität: Das Engagement der Mitarbeitenden ist weltweit nach wie vor gefährlich niedrig, was Unternehmen Milliarden kostet. Die Ursache? Geringes Vertrauen und mangelnde Befähigung. EineUKG-Studiehat herausgefunden, dass zwei von fünf Mitarbeitenden keine Entscheidungsbefugnis haben, selbst bei grundlegenden Aufgaben wie der Lösung von Kundenproblemen oder der Verbesserung von Prozessen.
Die Lösung: Führungskräfte sollten ihren Fokus von Engagement-Programmen auf Befähigungsstrategien verlagern, um eine vertrauensbasierte Kultur aufzubauen und gleichzeitig Autonomie, Zugang zu Tools und personalisierte, ganzheitliche Unterstützung für das Wohlbefinden zu bieten. Laut jahrzehntelangen Untersuchungen von Great Place To Work führenhochvertrauensvolle Kulturen zu 42 % mehr freiwilligem Engagement, sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten.
Was bedeutet das für die Mitarbeitenden? In Umgebungen mit hohem Vertrauen sollten Mitarbeitende aktiv und überlegt neue Tools und Lösungen, erforderliche Ressourcen oder Hindernisse identifizieren, die sich auf die Leistung auswirken. Das Aufzeigen von Problemen und das Empfehlen von Lösungen gegenüber Führungskräften stärkt den Gesamteinfluss eines Mitarbeitenden. Mit der Unterstützung des Managements können Mitarbeitende mehr als nur Probleme identifizieren, sie können zu Problemlösern werden.
Weitere Informationen zu diesen Trends und dazu, wie Arbeitgeber und Führungskräfte sich an diese sich wandelnde Dynamik am Arbeitsplatz anpassen können, bietet UKG im Rahmen eines Webinars am 05. Februar 2026: https://www.ukg.de/ressourcen/events
Hilfreiche Ressourcen:
– Melden Sie sich für das kostenlose Webinar am 05. Februar von 11:00 – 11:45Uhr, an:\“Megatrends 2026: Die Zukunft der Arbeit aktiv gestalten\“. Makaya Made, Senior Presales Solution Consultant, UKG, erläutert, wie mit Hilfe der KI, Produktivität gesteigert, Transparenz geschaffen und Akzeptanz gefördert werden können – ohne den Menschen aus dem Fokus zu verlieren.
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