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Tragfähige Lösungen für Tegut-Standorte notwendig

 

Die vorläufigen wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Bundeskartellamts gegen die geplante Übernahme zahlreicher Tegut-Standorte durch Edeka sorgen für Unsicherheit an vielen Standorten. Betroffen sind auch Filialen in Bayern.

Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion:

\“Die aktuelle Unsicherheit der Beschäftigten von Tegut muss so schnell wie möglich beendet werden. Die Beschäftigten und die betroffenen Standorte brauchen Klarheit und verlässliche Zukunftsperspektiven. Unser Ziel muss sein, so viele Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und Standorte wie möglich zu erhalten und gleichzeitig die Nahversorgung in den betroffenen Regionen zu sichern.

Das Bundeskartellamt nimmt seine gesetzliche Aufgabe wahr. Dem laufenden Verfahren greifen wir nicht vor. Ein funktionierender Wettbewerb im Lebensmitteleinzelhandel liegt im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Zugleich stehen Edeka, Migros und alle weiteren Beteiligten in der Verantwortung, alle wirtschaftlich tragfähigen Möglichkeiten zur Standortsicherung auszuloten. Sollte sich im weiteren Verfahren zeigen, dass die Sicherung von Arbeitsplätzen und Nahversorgung auf anderem Wege nicht erreicht werden kann, müssen auch die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten sorgfältig geprüft werden.Entscheidend ist, dass am Ende möglichst viele Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und Standorte erhalten bleiben.\“

Pressekontakt:

SPD-Bundestagsfraktion
– Die Pressestelle –

Telefon: (030) 227 – 52728
E-Mail: pressestelle@spdfraktion.de
Website: www.spdfraktion.de

Original-Contentvon: SPD-Bundestagsfraktion,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 4. August 2026.

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Categories: Allgemein

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