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Ein ereignisreiches Jahr im Schulzentrum Marienhöhe!

 

Mit großen, sehr gut besuchten Veranstaltungen schlossen die Jahrhundertfeierlichkeiten Sommer 2025 auf der Marienhöhe ab: Lehrkräfte mit Schülerinnen und Schüler wuppten beeindruckend das selbst geschriebene Musiktheaterstück „Höhenflug“, die Kirchengemeinde feierte am 8. Juni mit fast 1000 Gästen, die Schule schließlich am 3. Juli mit fast 1200 Gästen. Wir genossen das Erreichte und blickten dankbar auf eine bewegte Vergangenheit zurück, auch mit Hilfe der Chronik „100 Jahre Marienhöhe“. Im Jubiläumsschuljahr 2024/25 haben wir „Ganzheitlichkeit“ als „DNA“ der Schule betont.Zu Beginn des Schuljahres 2025/26 wurden wir ganz in diesem Sinne vom Hessischen Kultusministerium erneut als„gesundheitsfördernde Schule“ ausgezeichnet, zwei Monate später auch als „Hessische Umweltschule.“Mit dem Versprechen„Wir stärken Dich“, das Teil unseres Schulmottos ist („Schule fürs Leben“), sind wir mit 740 Schülerinnen und Schülern in das vergangene Schuljahr gestartet. In den regelmäßigen „Mittendrin“-Schulgottesdiensten haben die Ansprachen – übrigens auch von Schüler gehalten, die ihrTalent für geistliche Ansprachen entdeckten – und die gesungenen Songs mutmachenden Charakter gehabt, ebenso die vielen Morgenandachten im Klassenverband.Um den auf der Marienhöhe gelebten Glauben auch visuell sichtbar zu machen, stehen Hagars Dankesworte an Gott für sein stärkendes Eingreifen (1. Mose 16,13) seit April 2026 an einer Wand im Neuen Unterrichtsgebäude: „Du bist ein Gott, der mich sieht“, künstlerisch umgesetzt von einem Grundkurs Kunst mit dem Darmstädter Künstler Jörn Heilmann. Nächstes Schuljahr wird ein weiteres Wandbild erstellt zum Text: „Sei mutig und sei stark. Ich, der Herr, dein Gott, werde mit Dir sein.“Ein Internatsschüler (9. Klasse) kommentiert die geistlichen Impulse der Schule so: „An meiner alten Schule habe ich nie wirklich einen praktischen Bezug zum christlichen Glauben bekommen, nicht mal im Religionsunterricht. Bis ich zur Marienhöhe kam, wusste ich nicht mal, was eine Andacht ist. Ich finde tatsächlich, dass es mich positiv beeinflusst hat, weil es mich näher zu Gott gebracht hat.“Ein besonderes regelmäßiges Schüler-Coaching durch einen externen Coach führten wir für die Abschlussklassen der 10. Klassen Realschule und für die Tutorengruppen der E-Phase über das ganze Schuljahr durch, zusätzlich zu den Coaching-Gesprächen mit den Tutorinnen und Tutoren. Ergänzt wurden diese stärkenden Impulse durch eine Coaching Fahrt nach Lanzarote, die finanziell durch das Erasmus+ Förderprogramm unterstützt werden konnte und die Begegnung mit Schülerinnen und Schüler einer Schule auf Lanzarote beinhaltete. Es ging um Sport, Begegnung und mentale Stärke.Stärkenden Charakter hatten bei uns zudem in der Winterthemenwoche am Ende des ersten Halbjahres die Suchtpräventionswoche für die 6. Klassen und die Gewaltpräventionswoche für die 7. Klassen, die im Juni am Dümmer See nördlich von Hannover unterwegs waren und beim Erwerben des Segelführerscheins soziale Kompetenzen trainierten.Stärkend war allgemein die wertschätzende Schulatmosphäre bei uns, und dabei besonders die die Einstellung unserer Lehrkräfte „Wir sehen Dich“. Das bestätigen auch zwei Aussagen von einer Schülerin und einem Schüler, die seit diesem Schuljahr als Internatsschüler auf der Marienhöhe sind:„Die Lehrer sind in vielerlei Hinsicht freundlicher als an den öffentlichen Schulen, auf denen ich sonst war. Man merkt sofort den Unterschied, mit welchem Niveau die Lehrer hier mit einem sprechen und einem vermitteln, dass man Teil von etwas und wichtig ist.“ – „Es ist meistens ein sehr respektvoller Umgang und das Wichtigste ist nicht immer nur den Stoff durchzubekommen, sondern, dass es den SchülerInnen auch gut geht. Konflikte in der Klasse werden versucht zu klären.“Wir wollten unsere Schülerinnen und Schüler natürlich auch für die Unterrichtsinhalte begeistern, darum versprachen wir „Wir begeistern Dich“. Das passierte manchmal in interessanten, sogar spannenden Unterrichtsstunden und meistens auf den Exkursionen zu besonderen Erlebnisorten, seien es die Schülerlabore derUni Darmstadt oder des Unternehmens Merck, oder die Fahrten nach Straßburg zum europäischen Parlament oder nach Berlin, um die Bundespolitik näher in Augenschein zu nehmen. Eine Exkursion ging sogar nach Irland an eine Schule, in der einmal jährlich die UNO-Vollversammlung „nachgespielt“ wird. Der Preis für den besten Vortrag in diesem Planspiel ging dieses Jahr an einen Marienhöher Schüler. Dieser Schüler hat auch auf eigene Initiative hin – im Miteinander von Schule und Gemeinde – eine wunderbare Talentshow auf die Beine gestellt, die Ende Februar 2026 die über 500 Zuschauerund Mitwirkenden wirklich begeisterte.

Posted by on 28. August 2026.

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Categories: Allgemein

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