Tour de France als Cyberfalle für Fans

Die Taktiken zielen darauf ab, den Fan in falscher Sicherheit zu wiegen. Ein Käufer sieht einen bekannten Rennnamen, ein professionell gestaltetes Layout, vielleicht sogar einen attraktiven Rabatt. Dahinter steckt jedoch der perfide Versuch Zahlungsdaten, persönliche Informationen oder Zugangsdaten zu sammeln.
Fünf Tipps für den sicheren Einkauf von Radsportausrüstung
– Die URLüberprüfen: Gefälschte Websites verwenden oft eine leicht abgeänderte Adresse oder eine ungewöhnliche Domain-Endung. Fans sollten diese sorgfältig durchlesen, bevor sie ihre Daten preisgeben.
– Auf echte Kontaktdaten achten: Ein seriöser Shop gibt einen Firmennamen, eine Anschrift, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer an. Fehlende Angaben sind ein Warnzeichen.
– Bewertungenüber den Shop im Netz suchen und lesen: Fans sollten nach unabhängigen Bewertungen suchen. Eine Mischung aus guten und schlechten Bewertungen ist in der Regel vertrauenswürdiger als eine Flut von Fünf-Sterne-Bewertungen.
– Misstrauisch gegenüber niedrigen Preisen bleiben: Hohe Rabatte auf begehrte Artikel sind ein gängiger Köder. Wenn der Preis unrealistisch erscheint, sollten Fans ihn auch als solchen betrachten.
– Eine Sicherheitslösung zum Schutz einsetzen: Antivirensoftware und eine Browser-Erweiterung mit URL-Schutz können Seiten beim Aufrufen scannen und davor warnen.
Fans, die sich vor dem Kauf noch einen Moment Zeit nehmen, die URL und den Namen der Website zuüberprüfen und sich vergewissern, dass es sich um den richtigen Verkäufer handelt, können so sicherstellen, dass sie nicht die Leidtragenden ihrer eigenen Begeisterung sind.
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