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SunSpace Solar GmbH klärt auf: Wenn der Stromabschlag zur Solarrate wird–Wie Hausbesitzer ihre monatlichen Kosten neu denken können

 

Jeden Monat mehrere Hundert Euro für Strom zahlen – und im nächsten Monat wieder von vorn: Gerade Eigenheimbesitzer mit hohem Verbrauch kennen diese dauerhafte Belastung. Gleichzeitig schrecken viele davor zurück, in eine Photovoltaikanlage zu investieren. Doch gibt es zwischen hohen Stromkosten und einer großen Einmalinvestition vielleicht noch einen anderen Weg?

Hoher Verbrauch, hoher Abschlag– für viele Eigenheimbesitzer ist diese Gleichung längst Alltag. Monat für Monat fließt Geld an den Energieversorger, während jede neue Abrechnung daran erinnert, wie schwer sich diese laufenden Kosten beeinflussen lassen. Eine eigene Photovoltaikanlage scheint zunächst einenAusweg zu bieten. Doch schon wartet die nächste Hürde: Wer dafür 15.000 bis 30.000 Euro aus eigenen Mitteln aufbringen soll, bindet auf einen Schlag einen erheblichen Teil seines verfügbaren Kapitals oder greift entsprechend tief in seine finanziellen Reserven. Gerade in einem von Preisdruck und zahlreichen unterschiedlichen Angeboten geprägten PV-Markt sorgt das für zusätzliche Unsicherheit. „Viele Hausbesitzer wissen längst, dass sie Monat für Monat zu viel für Strom ausgeben. Wenn die Alternative aber bedeutet, dafür erst einmal einen fünfstelligen Betrag investieren zu müssen, bleibt am Ende häufig alles beim Alten“, erklärt Marcel Harms von der Sunspace Solar GmbH.

„Wenn hohe Stromkosten bereits jeden Monat das Haushaltsbudget belasten, kann die Antwort nicht einfach darin bestehen, eine weitere hohe finanzielle Hürde aufzubauen. Eine Lösung muss sich an der tatsächlichen Situation des Hausbesitzers orientieren“, ergänzt Silvan Bösche.Gemeinsam mit Marcel Harms beschäftigt er sich genau mit dieser Herausforderung. Die Sunspace Solar GmbH kommt ursprünglich aus Bremen, betreut mittlerweile Eigenheimbesitzer deutschlandweit und richtet sich insbesondere an Haushalte mit hohen Stromkosten, die ihr Eigenkapital schonen möchten. Dafür betrachten Marcel Harms und Silvan Bösche Stromverbrauch, Dach, Speicher, Finanzierung und laufende Kosten im Zusammenhang. Im Zentrum steht dabei eine Ausgabe, die in der Haushaltsrechnung längst vorhanden ist: der monatliche Stromabschlag.

Warum der klassische Blick auf Photovoltaik zu kurz greift

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Photovoltaikanlage sagt der reine Anschaffungspreis nur einen Teil darüber aus, wie sich die Energieausgaben eines Haushalts tatsächlich entwickeln. Entscheidend ist vielmehr, wie sich Investition, eigenerzeugter Strom und verbleibender Netzbezug auf die laufenden Kostenauswirken. Erst diese Gesamtbetrachtung zeigt, ob sich die finanzielle Situation des Haushalts durch die Umstellung tatsächlich verbessert.

Für Hausbesitzer verschiebt sich damit die entscheidende Frage: Statt allein auf den Preis der Anlage zu schauen, lohnt sich der Vergleich mit den Kosten, die ohnehin jeden Monat für Strom anfallen. „Am Ende zählt für den Kunden, ob seine monatliche Belastung tatsächlich sinkt. Genau daran muss sich eine sinnvolle Lösung messen lassen“, erklärt Marcel Harms.

Wann aus dem Stromabschlag tatsächlich eine günstigere Solarrate werden kann

An diesem Punkt setzt das Modell der Sunspace Solar GmbH konkret an. Für einen geeigneten Haushalt wird berechnet, ob sich die monatliche Finanzierung einer Photovoltaikanlage so gestalten lässt, dass die Solarrate unter dem bisherigen Stromabschlag liegt. Dafür arbeitet die Sunspace Solar GmbH mit einer Laufzeit von 25 Jahren, über die sich die Finanzierungskosten verteilen. „Wir arbeiten in diesem Modell mit dem Geld der Bank, statt das Eigenkapital des Kunden für die Anlage einzusetzen“, erklärt Silvan Bösche. Der Hausbesitzer muss die Anlage damit nicht aus eigenen Rücklagen bezahlen, sondern finanziert sie über eine langfristig angelegte monatliche Rate.

Ob daraus tatsächlich eine niedrigere monatliche Belastung entsteht, hängt jedoch von der Ausgangssituation des jeweiligen Haushalts ab. Ein hoher Stromverbrauch kann grundsätzlich mehr Potenzial bieten, den bisherigen Netzbezug durch selbst erzeugten Strom zu reduzieren. Gleichzeitig bestimmen Dachfläche und mögliche Modulbelegung, welche Anlagenleistung realisierbar ist. Auch die Speichergröße und die Finanzierungskosten fließen in die Berechnung ein. Hinzu kommt die Frage, wie viel Strom der Haushalt trotz eigener Anlage weiterhin aus dem Netz beziehen muss. Erst im Zusammenspiel dieser Faktoren zeigt sich, ob die neue Situation wirtschaftlich günstiger ausfällt als die bisherige. Ein pauschales Sparversprechen für jeden Eigenheimbesitzer wäre deshalb nicht seriös.

Bei der Sunspace Solar GmbH beginnt die Prüfung dieser Voraussetzungen bereits im Erstgespräch. In der anschließenden Videoberatung werden die technische Ausgangslage und die Finanzierung genauer betrachtet. Nach der Entscheidung für eine Umsetzung prüft ein Techniker vor Ort unter anderem Dach, Elektrik und mögliche Modulbelegung. Zwischen der Kundenentscheidung und der Umsetzung liegen dabei durchschnittlich etwa 38 Tage.

Warum aus einzelnen Komponenten ein stimmiges Energiesystem werden muss

Wie wirtschaftlich eine Photovoltaikanlage im Alltag arbeitet, hängt nicht allein von ihrem Angebotspreis ab. Entscheidend ist auch, wie gut sich der erzeugte Strom tatsächlich im eigenen Haushalt nutzen lässt. Ein Speicher kann beispielsweise Solarstrom aufnehmen, der tagsüber nicht unmittelbar benötigt wird, und ihn zu einem späteren Zeitpunkt bereitstellen. Dadurch lässt sich der Anteil des selbst genutzten Solarstroms erhöhen und der Bezug aus dem öffentlichen Netz reduzieren.

Die Sunspace Solar GmbH arbeitet herstellerunabhängig und stellt Module, Speicher sowie weitere Komponenten entsprechend den jeweiligen Anforderungen zusammen. Dadurch ist das Unternehmen nicht auf eine feste Produktkombination beschränkt. „Ein günstiges Angebot kann am Ende teuer sein, wenn Speicher, Anlage und Verbrauch nicht zueinanderpassen. Entscheidend ist, welche Kombination dem jeweiligen Haushalt langfristig bei seinen laufenden Stromkosten hilft“, erklärt Marcel Harms.

Über Photovoltaikanlage und Speicher hinaus lässt sich die Energieversorgung bei Bedarf um weitere Bausteine ergänzen. Dazu zählen bei der Sunspace Solar GmbH dynamische Stromtarife, ein eigenes Management-System und die Einbindung einer Wärmepumpe. Das Management-System kann etwa dieSpeicherladung, Einspeisung und weitere Verbraucher koordinieren. Ein dynamischer Stromtarif wiederum ermöglicht es, günstigere Strompreisphasen gezielter zu nutzen, sofern Speicher und Verbrauchsverhalten die entsprechenden Voraussetzungen bieten. Auf diese Weise entsteht aus einzelnen Komponenten ein Energiesystem, das nicht möglichst umfangreich ausgestattet sein soll, sondern auf die konkrete Nutzung im jeweiligen Haushalt ausgerichtet ist.

Aus laufenden Stromkosten wird eine neue Perspektive

Geht die Rechnung auf, verändert sich für Eigenheimbesitzer vor allem der Umgang mit einer Ausgabe, die zuvor schlicht als gegeben hingenommen wurde. Mit der eigenen Anlage kann ein größerer Teil des Strombedarfs selbst gedeckt und der bisherige Netzbezug entsprechend reduziert werden. Die entscheidende Veränderung liegt damit nicht allein auf dem Dach, sondern in der Haushaltsrechnung: Aus einem laufenden Kostenblock, auf den Eigentümer nur begrenzt Einfluss haben, kann eine planbarere Energieversorgung entstehen, die sie stärker selbst mitgestalten können.

Für Marcel Harms und Silvan Bösche liegt genau darin der Kern des Modells. „Für uns ist ein Modell dann sinnvoll, wenn es nicht nur technisch funktioniert, sondern dem Hausbesitzer auch finanziell eine bessere Situation ermöglicht“, fasst Silvan Bösche zusammen.

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Pressekontakt:

SunSpace Solar GmbH
E-Mail: info@sunspace-solar.de
Web: https://sunspace-solar.de

Original-Contentvon: SunSpace Solar GmbH,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 18. August 2026.

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Categories: Allgemein

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