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So geht Handwerk digital: Wie clever Workflows Prozesse verbindet und Handwerksbetriebe effizienter macht

 

Volle Auftragsbücher, zu wenig Personal, Insellösungen statt Überblick – viele Handwerksbetriebe stehen vor der Herausforderung, gewachsene digitale Strukturen sinnvoll weiterzuentwickeln. Genau hier setzt clever Workflows an – ein auf das Handwerk spezialisierter Digitalisierungspartner, der Betriebe dabei unterstützt, ihre Softwarelandschaft cloudbasiert umzustellen, Prozesse zu automatisieren und Schnittstellen herzustellen.. Warum klassische Handwerkersoftware oft nicht ausreicht, wie moderne Cloud-Lösungen echte Entlastung schaffen und welcher Faktor bei der Digitalisierung im Handwerk häufig unterschätzt wird, erfahren Sie hier.

Steigende Auftragszahlen bei gleichzeitig schwindenden Margen prägen den Alltag vieler Handwerksbetriebe. Trotz hoher Nachfrage steht das Handwerk wirtschaftlich unter massivem Druck: Fachkräfte fehlen, Lohnkosten steigen, und Kunden erwarten schnellere Reaktionszeiten, transparente Abläufe und eine reibungslose Kommunikation. Wer heute wachsen will, muss effizienter arbeiten als je zuvor – ohne zusätzliches Personal. Gerade die Digitalisierung im Handwerk sorgt jedoch häufig für Ernüchterung. Viele Betriebe arbeiten weiterhin mit veralteter Software und Server im Betrieb. Lokale Programme, Papierakten und fehlende Cloud-Zugriffeverhindern durchgängige Prozesse. Statt Effizienz entstehen Reibungsverluste: Daten liegen verteilt, Informationen müssen gesucht werden, Zuständigkeiten bleiben unklar. „Wenn Prozesse nicht sauber strukturiert und miteinander verzahnt sind, gehen im Alltag Zeit, Übersicht und Margeverloren“, erklärt Chris Möck, Co-Gründer von clever Workflows. „Gerade in gut ausgelasteten Betrieben wird Effizienz damit zur entscheidenden Profitabilität.“

\“Der einzig wirklich nachhaltige Weg beginnt damit, dass Betriebe ihre Softwarelandschaft grundsätzlich neu denken und eine cloud-basierte, durchgängige Softwarestruktur aufbauen\“, fügt Artem Axt, Mitgründer von clever Workflows, hinzu.\“Nur so lassen sich die dringend nötigen Effizienzgewinne erreichen und darauf aufbauend Prozesse automatisieren und künftig auch gezielt KI-Lösungen einsetzen.\“Ohne saubere Systembasis scheitert jede Automatisierung im Handwerk. Genau hier setzt das Angebot von clever Workflows an: Das Unternehmen unterstützt Handwerksbetriebe dabei, ihre bestehende Softwarelandschaft ganzheitlich zu analysieren, neu zu strukturieren und eine durchgängige, cloudbasierte Systeme aufzubauen. Ziel ist es, Insellösungen abzulösen, Prozesse sauber zu verknüpfen und so die Grundlage für Automatisierung,Effizienzsteigerung und zukünftige KI-Anwendungen zu schaffen.

Ausgangslage: Warum niedrige Margen im Handwerk häufig mit der eingesetzten Software zusammenhängen

„Heute entscheidet die technologische Basis über die Zukunftssicherheit im Handwerk – doch viele Betriebe arbeiten immer noch mit Werkzeugen aus der digitalen Steinzeit“, fasst Artem Axt die Situation zusammen. Tatsächlich stehen viele Handwerksbetriebe unter massivem Druck: Steigende Energie- und Investitionskosten, eine dauerhaft angespannte Personalsituation und Margen von teils unter zehn Prozent zwingen dazu, Ressourcen gezielt zu schonen.

Genau hier stoßen klassische Handwerkersoftware-Lösungen häufig an ihre Grenzen. Dokumentationen werden doppelt geführt, Prozesse bleiben manuell, Informationen sind unterwegs nicht verfügbar und die Kommunikation zwischen Monteuren auf der Baustelle und dem Büro führt immer wieder zu Verzögerungen, Rückfragen und unnötigem Abstimmungsaufwand. Viele Betriebe arbeiten mit einer gewachsenen, lokal installierten Handwerkersoftware und ergänzen diese im Laufe der Zeit um weitere Einzellösungen. So entstehen Insellösungen, die nicht oder nur unzureichend miteinander kommunizieren. Informationen müssen mehrfach erfasst, Daten manuell übertragen und Prozesse parallel gepflegt werden. Das ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch teuer und ineffizient. Das Ergebnis sind Reibungsverluste im Alltag: Abläufe werden unnötig komplex, Automatisierungspotenziale bleiben ungenutzt und wertvolle Arbeitszeit geht im administrativen Aufwand verloren.

Expertenwissen und Praxis: Warum clever Workflows anders arbeitet

„Wir haben selbst erlebt, wie komplex und frustrierend Softwareauswahl und Integration sein können – gerade weil viele Anbieter mehr versprechen, als sie halten“, berichtet Chris Möck, der zuvor in der Softwareindustrie bei Axel Springer tätig war. Dieses Technologie-Know-howverbindet er mit der Handwerkspraxis von Artem Axt, dessen Handwerksbetrieb Ultra Voltaik seit der Gründung 2021 stark digitalisiert arbeitet.

Dort gelang es, mit rund 25 Mitarbeitenden und nur einer Innendienstkraft auszukommen– ein Effizienzlevel, das im Branchenvergleich außergewöhnlich ist. Möglich wurde das durch ein konsequent digitalisiertes Backoffice, vernetzte Systeme und automatisierte Abläufe. Diese Kombination bildet die Grundlage der 360°-Digitalisierungsmethode von clever Workflows. „Wir haben den Wandel, den wir bei unseren Kunden begleiten, selbst in unserem Handwerksbetrieb durchgeführt“, sagt Chris Möck. „Genau deshalb bewahren wir Betriebe vor teuren Fehlentscheidungen.“

Digitalisierung, die Prozesse wirklich verbindet

„Entscheidend ist eine durchgängige digitale Prozesskette und die Software, die sie vollständig abbilden kann“, erklärt der Experte. Statt isolierter Einzellösungen entstehen bei clever Workflows praxistaugliche Konzepte, in denen alle Prozesse – von Anfrage und Angebot über Abwicklung und Rechnung bis zum After-Sales – digital ineinandergreifen. „Wir entwickeln keine Lösungen von der Stange, sondern passgenaue Konzepte für jeden Betrieb.

Die technische Basis bildet eine moderne Handwerkersoftware, die mobiles Aufmaß, cloudbasierten Zugriff, eine zentrale digitale Bauakte, Großhändler-Anbindungen, aktuelle Plantafeln und automatisierte Workflows zusammenführt. Ziel ist es, Informationen zu bündeln, Abläufe zu synchronisieren und Mitarbeitenden jederzeit und überall Zugriff auf relevante Daten zu ermöglichen.

Vom Analyse-Workshop zum messbaren Effizienzgewinn

Nach einem Erstgespräch und Analyse-Workshop entsteht mit clever Workflows ein detailliertes Digitalisierungskonzept, das nicht nur die passende Software definiert, sondern auch zeigt, wie Prozesse maximal automatisiert und Ressourcen optimal genutzt werden können. Auf Wunsch übernimmt clever Workflows die technische Umsetzung, Schnittstellenintegration und die Abstimmung mit Softwareherstellern und begleitet Betriebe bis zur erfolgreichen Automatisierung.

Die Ergebnisse sind messbar: Bei zahlreichen Kunden wurden Effizienzgewinne von bis zu 60 Prozent erreicht, verbunden mit deutlichen Zeit- und Kosteneinsparungen. Auch intern laufen Auftragsabwicklung, Dokumentenfluss und Rechnungsstellung weitgehend automatisiert. Der Effekt: weniger Verwaltungsaufwand, höhere Prozessqualität und mehr Freizeit für den Inhaber. „Gerade für wachsende Betriebe ist dieser Effizienzsprung entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben und dem Fachkräftemangel zu begegnen“, betont Chris Möck.

Blick nach vorn: Automatisierung und KI als nächster Schritt

„Der nächste große Entwicklungsschritt im Handwerk ist intelligente Automatisierung und gezielter KI-Einsatz – aber nur auf einer stabilen digitalen Basis“, blickt Artem Axt in die Zukunft. Cloudbasierte Softwarelandschaften schaffen die Grundlage für KI-gestützte Nachkalkulation, automatisierte Warenwirtschaft und weitere Entlastung im Büro.

Die Empfehlung der Experten ist klar: Erst die Softwarelandschaft strukturieren, dann Prozesse automatisieren und anschließend KI gezielt einsetzen. „Wer heute startet, verschafft sich einen Vorsprung von mehreren Jahren“, ist sich Chris Möck sicher.

Sie möchten wissen, welches Potenzial ihr Betrieb in Bezug auf die Digitalisierung hat? Dann lassen Sie dieses jetzt von Chris Möck und Artem Axt (https://clever-workflows.de/) in einem kostenlosen Digitalisierungs-Check prüfen.

Pressekontakt:

Axt&Möck Consulting GmbH
chris.moeck@clever-workflows.de
https://clever-workflows.de/

Original-Content von: Axt&Möck Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 13. Januar 2026.

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Categories: Allgemein

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