Snackmarkt im Wandel: Welche Produkte auf der ISM 2026 den Nerv treffen

Für Aurellia Trade ist die ISM kein reiner Pflichttermin, sondern ein zentraler Ort für Einordnung, Austausch und Weiterentwicklung. Mit einem eigenen Stand ist das Unternehmen in diesem Jahr vertreten und zeigt dort ausgewählte Marken und Konzepte – nicht als klassische Produktshow, sondernals Beispiele für größere Bewegungen im Markt.
\“Die ISM zeigt nicht nur neue Produkte. Sie zeigt vor allem, wie sich Nachfrage, Nutzungskontexte und Sortimentslogiken verändern\“, sagt Sebastian Stosik, Geschäftsführer von Aurellia Trade.
Geschmack allein reicht nicht mehr
Viele neue Snackprodukte scheitern heute nicht an Qualität oder Geschmack. Sie scheitern daran, dass sie am Markt vorbei gedacht sind. Aufmerksamkeit ist schnell erzeugt – nachhaltige Nachfrage jedoch nicht.
\“Marken entstehen nicht am Schreibtisch. Sie entstehen dort, wo Emotion, Kontext und Kaufentscheidung zusammenkommen – im Markt selbst\“, so Stosik.
Genau hier setzt Aurellia Trade an: nicht bei der reinen Produktidee, sondern bei der Frage, warum ein Produkt gekauft wird, in welchem Umfeld es wahrgenommen wird und welchen Platz es im Sortiment einnehmen kann.
Zentrale Snacktrends auf der ISM 2026
Auf dem Stand von Aurellia Trade lassen sich mehrere Entwicklungen beobachten, die den Snackmarkt 2026 prägen:
Gaming- und Event-Snacks
Snacks werden zunehmend im Kontext von Entertainment konsumiert. Produkte wie die BVB Gaming Snacks von SnacKinger verbinden Community, Emotion und Wiedererkennung. Sichtbarkeit entsteht dabei nicht zufällig, sondern durch die gezielte Platzierung im richtigen Umfeld.
Internationalisierung von Süßwaren
Marken wie Chaos Candy zeigen, dass internationale Candy-Konzepte längst nicht mehr nur Nischenprodukte sind. Entscheidend ist, wie sie für den europäischen Handel übersetzt, positioniert und sortimentsfähig gemacht werden.
Cross-Over- und Flavor-Trends
Neue Kombinationen wie Chicken Chocolate stehen exemplarisch für den Wunsch nach überraschenden Geschmackserlebnissen. Doch auch hier gilt: Ein Trend funktioniert nur dann, wenn er verständlich kommuniziert und markttauglich gedacht ist.
\“Trends dürfen kein Selbstzweck sein. Sie müssen vom Impuls zur Nachfrage führen – sonst bleiben sie kurzlebig\“, erklärt Stosik.
Vom Messeauftritt zum Marktbestand
Für Aurellia Trade steht deshalb nicht die maximale Produktvielfalt im Vordergrund, sondern die langfristige Perspektive. Welche Marken haben das Potenzial, im Handel zu bestehen? Welche Konzepte sind mehr als ein kurzfristiger Hype?
\“Sichtbarkeit ist der Anfang. Bestand im Sortiment ist das Ziel\“, so Stosik.
Während der ISM Cologne 2026 lädt Aurellia Trade Fachbesucher, Händler und Markenverantwortliche zum persönlichen Austausch am eigenen Stand ein. Im Mittelpunkt stehen Gespräche über Marktzugänge, Sortimentslogik und die Frage, wie aus Ideen tragfähige Marken werden.
Categories: Allgemein
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