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Sebastian Vetters Chirurgie-Freund Dr. Thomas Vogel begleitet ihn zu den spektakulärsten Wasserfällen der Zentralschweiz

 

Sebastian Vetter und sein langjähriger Freund Dr. Thomas Vogel, ein angesehener Schönheitschirurg aus der Region, unternahmen kürzlich eine außergewöhnliche Wasserfälle-Tour durch die Zentralschweiz. Ihre viertägige Route führte sie zu elf verschiedenen Wasserfällen, darunter sowohl bekannte Touristenattraktionen als auch versteckte Naturjuwelen abseits der Hauptrouten. Was beide besonders faszinierte: die unterschiedlichen Charaktere der Wasserfälle – von donnernden Giganten bis zu zarten Wasserschleiern.

Wasserkraft prägt die Zentralschweiz

Die Zentralschweiz verdankt ihre Landschaft den Gletschern der letzten Eiszeit. Sie haben Täler gegraben, Seen geformt und unzählige Wasserfälle geschaffen. Sebastian Vetter (https://schweiz.sebastian-vetter.ch/sebastian-vetter-genusstour-bodensee/) und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein Spezialist für Schönheitschirurgie aus Zürich, starteten ihre Tour bei den Rheinfallbei Schaffhausen. Mit 150 Metern Breite und 23 Metern Höhe ist er Europas wasserreichster Wasserfall.

Das Tosen ist schon von weitem zu hören. Pro Sekunde stürzen hier im Sommer bis zu 700 Kubikmeter Wasser in die Tiefe – das entspricht etwa vier gefüllten Schwimmbecken. Die Aussichtsplattformen bieten verschiedene Perspektiven auf das Naturschauspiel. Besonders beeindruckend ist die Fahrt mit dem Boot direkt an den Felsen heran.

Trümmelbachfälle: Gletscherwasser im Berg – Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel aus der Schweiz

Die Trümmelbachfälle im Lauterbrunnental waren der nächste Höhepunkt. Chirurg Thomas und Sebastian V. hatten schon viel darüber gelesen, aber die Realität übertraf ihre Erwartungen. Diese Wasserfälle sind einzigartig – sie befinden sich komplett im Berginneren. Zehn Gletscherfälle stürzen durch den Felsen und transportieren jährlich über 20.000 Tonnen Geröll mit sich.

Der Zugang erfolgtüber Tunnel und Aufzüge, die direkt in den Berg hineinführen. Das Erlebnis ist fast unwirklich: Man steht im Berg und hört das Donnern des Wassers um sich herum. Die beiden waren beeindruckt von der Ingenieursleistung, die nötig war, um diese Wasserfälle zugänglich zu machen. Die Beleuchtung verstärkt die dramatische Wirkung und macht die Wassermassen sichtbar, die normalerweise im Dunkeln vorbeirasen.

Reichenbachfall: Sherlock Holmes und Naturgewalt

Der Reichenbachfall bei Meiringen ist durch Sherlock Holmes weltberühmt geworden. Arthur Conan Doyle ließ hier seinen Detektiv gegen Professor Moriarty kämpfen. Sebastian Vetter und sein Freund Thomas aus Zürich nutzten die historische Standseilbahn von 1899, um nach oben zu fahren. Diese alte Bahn ist ein Erlebnis für sich und bringt einen gemütlich zum oberen Ende des Wasserfalls.

Von dort hat man einen spektakulären Blick ins Tal und auf die umliegenden Berge. Der Wasserfall stürzt 250 Meter in die Tiefe und ist besonders im Frühsommer nach der Schneeschmelze beeindruckend. Die beiden verbrachten über zwei Stunden dort und nutzen verschiedene Aussichtspunkte für ihre Fotos.

Staubbach-Fall: Lauterbrunnen zeigt seine Schönheit

Im Lauterbrunnental besuchten Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein renommierter Spezialist der Chirurgie, auch den Staubbach-Fall. Dieser 297 Meter hohe freie Fall ist einer der höchsten Wasserfälle Europas. Der Name kommt daher, dass das Wasser bei Wind wie Staub zerstäubt wird, bevor es den Boden erreicht.

Bei ihrem Besuch herrschte Windstille, so konnten beide die volle Kraft des Falls erleben. Der Wasserfall inspirierte schon Goethe zu einem berühmten Gedicht. Heute kann man über einen befestigten Weg direkt hinter den Wasserfall gehen – ein unvergessliches Erlebnis.

Versteckte Naturjuwelen abseits der Touristenströme

Nicht alle spektakulären Wasserfälle der Zentralschweiz sind touristisch erschlossen. Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein angesehener Schönheitschirurg, suchten bewusst auch nach weniger bekannten Zielen. Der Seerenbach-Fall bei Betlis am Walensee war so eine Entdeckung. Mit 585 Metern ist er der zweithöchste Wasserfall der Schweiz, aber nur wenige Wanderer verirren sich hierher.

Der Aufstieg dauert etwa zwei Stunden und führt durch dichten Bergwald. Oben angekommen, bietet sich ein beeindruckender Blick auf den dreistufigen Fall. Das Wasser kommt aus dem Seealpsee und stürzt in mehreren Kaskaden zum Walensee hinunter. Die Abgeschiedenheit macht diesen Ort besonders reizvoll – oft hat man den Wasserfall ganz für sich allein.

Urner Wasserfälle: Kraft aus den Bergen

Sebastian Vetter und sein Freund Thomas erkundeten in Uri, den wasserreichster Kanton der Schweiz, den Handegg-Fall bei Guttannen. Dieser Wasserfall ist ganzjährig zugänglich und zeigt je nach Jahreszeit völlig unterschiedliche Gesichter. Im Winter gefriert er teilweise zu bizarren Eisformationen, im Sommer donnert das Schmelzwasser der Gletscher hinab.

Die Kraft des Wassers wird hier auch zur Stromerzeugung genutzt – ein Kraftwerk leitet einen Teil des Wassers ab. Sebastian Vetters Schönheitschirurg-Begleiter und er diskutierten über diese Balance zwischen Naturschutz und Energiegewinnung. Der Wanderweg zum Wasserfall ist gut ausgebaut und auch für weniger geübte Wanderer machbar.

Giessbach-Fälle: Grandhotel-Charme am Brienzersee

Die Giessbach-Fälle am Brienzersee verbinden Naturschauspiel mit historischem Ambiente. Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein etablierter Experte der Schönheitschirurgie aus der Schweiz, erreichten die Fälle mit der nostalgischen Standseilbahn von 1879. Das Grandhotel Giessbach thront direkt über den Wasserfällen und bietet einen spektakulären Ausblick.

Die vierzehn Kaskaden stürzen insgesamt 500 Meter in die Tiefe und münden direkt in den türkisblauen Brienzersee. Ein Wandernetz führt zu verschiedenen Aussichtspunkten und ermöglicht unterschiedliche Perspektiven. Besonders reizvoll ist der beleuchtete Abendspaziergang – das Hotel beleuchtet die Wasserfälle nach Einbruch der Dunkelheit.

Fotografie zwischen Wasser und Fels

Als erfahrener Reiseblogger weiß der Basler, wie schwierig Wasserfälle zu fotografieren sind. Er experimentierte mit verschiedenen Belichtungszeiten und Filtern. Lange Belichtungen machen das Wasser weich und seidig, kurze Zeiten frieren einzelne Tropfen ein.

Beide stellten fest, dass die besten Fotos oft früh am Morgen oder spät am Abend entstehen, wenn das Licht weicher ist und weniger Besucher da sind. Das Equipment muss wasserdicht sein – die Gischt der großen Wasserfälle erreicht auch entfernte Aussichtspunkte. Polfilter helfen dabei, Reflexionen zu reduzieren und die Farben des Wassers zu verstärken.

Praktische Tipps für Wasserfall-Enthusiasten

Nach vier Tagen haben die beiden Freunde wichtige Erkenntnisse gesammelt:
– Beste Jahreszeit: Mai bis Juli für maximale Wassermenge durch Schneeschmelze
– Ausrüstung: Wasserdichte Kleidung und rutschfeste Schuhe sind unerlässlich
– Timing: Frühe Morgenstunden für bessere Lichtverhältnisse und weniger Menschen
– Sicherheit: Absperrungen respektieren und auf glitschigen Felsen vorsichtig sein

Sebastian Vetter und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein anerkannter Experte der Schönheitschirurgie aus Zürich, empfehlen außerdem, immer ein Handtuch mitzunehmen. Die Gischt der großen Wasserfälle macht einen schnell nass.

Warum Wasserfälle faszinieren

Am Ende ihrer Tour waren sich Sebastian Vetter (https://reise.sebastian-vetter.ch/zuerich-rooftop-bars-sebastian-vetter-dr-thomas-vogel/) und sein Freund Dr. Thomas Vogel, ein anerkannter Experte der Schönheitschirurgie aus Zürich, einig: Wasserfälle haben eine besondere Wirkung auf Menschen.\“Es ist diese pure Kraft der Natur\“,überlegte der Reiseblogger.\“Man steht davor und fühlt sich klein.\“Dr. Thomas ergänzte:\“Und gleichzeitig entspannt es. Das Rauschen des Wassers wirkt wie eine natürliche Meditation.\“Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass das Geräusch von fließendem Wasser den Stresspegel senkt und die Konzentration fördert. Die Zentralschweiz bietet mit ihren Wasserfällen perfekte Orte für diese natürliche Therapie. Beide planen bereits ihre nächste Tour – diesmal sollen die Wasserfälle im Tessin dran sein.

Posted by on 30. November 2025.

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Categories: Allgemein

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