RFID Konsortium bündelt Kompetenzen in strategischen Partnerschaften für individuelle Projektanforderungen

RFID, aber einfach: Komplexität reduzieren
Systemlandschaften sind in der Regelüber Jahrzehnte gewachsen, oft proprietär, veraltet und durch sehr unterschiedliche Digitalisierungsstände geprägt. Unternehmen, die Track&Trace, den Digitalen Produktpass oder eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft innerhalb kürzester Zeit realisieren müssen, stehen damit vor einem komplexen Ausgangsszenario. Ziel ist es, RFID- und Digitalisierungsprojekte mit kleinen Teams individuell und budgetkonform umzusetzen. „In Kundenprojekten werden wir immer wieder nach Leistungen gefragt, die nicht zu unserem Kerngeschäft gehören. Das war die Motivation, mit Partnern zusammenzuarbeiten, mit denen wir uns inhaltlich ergänzen – so, wie es der Kunde benötigt. Mit soffico und n:con erreichen wir gemeinsam Ergebnisse, die allein nicht möglich wären“, erklärt Tino Steickert, Geschäftsführer des RFID Konsortiums, den Ausbau des Partnernetzwerkes.
Breites RFID-Hardware-Ökosystem
Als Systemintegrator empfiehlt das RFID Konsortium herstellerunabhängig RFID-Hardware wie MDE-Geräte oder RFID-Reader, die sich in der Proof-of-Concept-Phase als bestgeeignet für das jeweilige Projekt erweisen. Dabei steht der Investitionsschutz bestehender RFID-Infrastrukturen im Vordergrund. Die Liste der Hardware-Partner ist entsprechend umfangreich: Zebra, Kathrein, Impinj, Sick, Chainway, BT AutoID, Datalogic, Honeywell, Adlink, Cisper, Jarltech, BlueStar, Flexiray, Inotec, IdentyTAg, Tageos u. a. stellen ein breites Portfolio an RFID-Transpondern und -Readern zur Verfügung. Support, Wartung und Schulungen sind Bestandteil des Angebotes.
Categories: Allgemein
No Responses Yet
You must be logged in to post a comment.