RenéSpringer: Sozialstaat ist am Limit

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, René Springer, erklärt dazu:
\“Zwei Drittel der Deutschen haben verstanden, was die Altparteien hartnäckig leugnen: Der Sozialstaat, wie wir ihn heute erleben, ist nicht mehr finanzierbar. Immer mehr Menschen zahlen nichts ein, beziehen aber Leistungen – das System ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es braucht jetzt einen radikalen Kurswechsel.
Die AfD-Fraktion fordert ein Ende der massenhaften Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Mit unserem Antrag Sozialstaatsmagnet sofort abstellen (Drucksache 20/4051 (https://dserver.bundestag.de/btd/20/040/2004051.pdf)) haben wir bereits ein Konzept vorgelegt, wie Sozialleistungen für Migranten wirksam begrenzt werden können . Zudem fordern wir eine umfassende Reform der Grundsicherung: Wer dauerhaft arbeitsfähig ist, muss sich anstrengen, statt versorgt zu werden – dazu gehört auch eine verpflichtende Bürgerarbeit nach sechs Monaten Leistungsbezug .
Wenn der Sozialstaat eine Zukunft haben soll, dann nur auf der Basis von Leistungsgerechtigkeit, Eigenverantwortung und klarer Begrenzung. Wir stehen für einen Sozialstaat, der denjenigen hilft, die Hilfe wirklich brauchen – und nicht jenen, die ihn ausnutzen.\“
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der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
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