IINews



« | »

PREA strukturiert im Januar 2026 Mezzanine-Finanzierungen im siebenstelligen Bereich

 

Berlin, 28. Januar 2026. PREA hat im Januar 2026 zwei Mezzanine-Finanzierungen von privaten Investoren für Wohnungsneubauvorhaben in Berlin und im Berliner Umland erfolgreich strukturiert und vermittelt. Die jeweiligen Finanzierungsvolumina liegen im mittleren siebenstelligen Euro-Bereich. Beide Projekte befinden sich bereits im Bau und wurden im Rahmen von Forward-Deals veräußert.

Die Transaktionen unterstreichen das wachsende Vertrauen institutioneller und privater Kapitalgeber in die Erholung des Berliner Wohnungsmarkts. Die erzielten Konditionen bewegen sich zwischen 10 und 12 Prozent Zinsen und spiegeln damit realistische, marktgerechte Mezzanine-Bedingungen wider. Höhere Renditeerwartungen mit einem Multiplier on Money (MoM) von 1,5 oder mehr gelten derzeit als ökonomisch nicht tragfähig.

Die zwei jüngsten Mezzanine-Finanzierungen zeigen exemplarisch, wie sich das Marktumfeld im Berliner Wohnungsneubau verändert:

– Finanzierung laufender Neubauprojekte mit realistischen Mezzanine-Konditionen zwischen 10 und 12 Prozent Zinsen

– mittlere siebenstellige Ticketgrößen pro Projekt in Berlin und Berliner Umland

– Forward-Deals, die Bauträgern frühzeitige Abnahme und Investoren planbare Einstiegszeitpunkte sichern

– ein Umfeld sinkender Baukosten, steigender Verkaufspreise und stabilisierter Nachfrage, das das Risiko deutlich reduziert

Vor diesem Hintergrund erscheinen Neubauprojekte im Berliner Raum wieder klar kalkulierbar. Sinkende Baukosten, steigende Verkaufspreise und eine stabilisierende Nachfrage lassen das Risiko im Segment deutlich geringer erscheinen als in den Vorjahren – insbesondere dort, wo Projekte auf solide Kostenkalkulationen und marktfähige Wohnungskonzepte setzen.

\“2026 wird ein hervorragendes Transaktionsjahr für den Berliner Wohnungsmarkt. Investoren suchen nach Forward-Deals\“, erklärt Gabriel Khodzitski, CEO der PREA.\“Wir beobachten eine starke Nachfrage nach Neubauprojekten, die innerhalb der nächsten 24 bis 30 Monate fertiggestellt werden.\“

PREA sieht Berlin im laufenden Jahr als einen der attraktivsten Standorte für neue Finanzierungen. Für den Wohnungs- und Grundstückssektor wird allein in der Hauptstadt ein Transaktionsvolumen von rund fünf Milliarden Euro erwartet. Besonders gefragt sind Projekte mit nachhaltigem Profil – KfW-55-Standard, bezahlbare Wohnungsgrößen und intelligente Grundrisslösungen stehen im Fokus von Investoren und Bauträgern gleichermaßen.

Die jüngsten Entwicklungen bestätigen den Trend: Neubauprojekte im Berliner Raum rechnen sich wieder. Die verbesserte Kostenstruktur sowie das gestiegene Mietniveau in den Top-7-Städten – mit einem neuen Median-Benchmark von rund 30 Euro pro Quadratmeter – signalisieren eine stabile und kalkulierbare Marktbasis. PREA rechnet damit, dass sich diese Dynamik in allen Finanzierungsformen widerspiegeln wird – vom Mezzanineüber klassisches Fremdkapital bis hin zu Forward-Deals.

Mit der erfolgreichen Strukturierung der jüngsten Mezzanine-Transaktionen festigt PREA erneut seine Rolle als Bindeglied zwischen Investoren, Entwicklern und Banken. Das Ergebnis sind maßgeschneiderte Finanzierungsstrategien, die sowohl Renditeanforderungen als auch Marktrealitäten aufeinander abstimmen.

PREA prüft aktuell weitere Mezzanine-Finanzierungen im Berliner Raum. Projektentwickler und Investoren, die Neubauprojekte oder Forward-Deals strukturieren wollen, können PREA ansprechen, um gemeinsam marktgerechte und tragfähige Finanzierungen aufzusetzen. Damit leistet PREA einen konkreten Beitrag dazu, dass dringend benötigter Wohnraum in Berlin und Umgebung wieder schneller realisiert werden kann.

Posted by on 28. Januar 2026.

Tags: ,

Categories: Allgemein

No Responses Yet

You must be logged in to post a comment.

« | »




Neueste Beiträge


Seiten



fabino - News von Erzeugern und Herstellern von Lebensmitteln, Getränken und Zutaten