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Nina Scheer (SPD): Dürfen durch Erschließung neuer Bezugsquellen nicht die Abhängigkeit von fossilem Gas verlängern

 

Die energie- und klimaschutzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, hat davor gewarnt, durch das Bestreben, neue Bezugsquellen für fossile Energieträger zu erschließen, die Abhängigkeit von fossilen Energien zu verlängern. Mit Blick auf die Reise von Bundeskanzler Merz in die Golfregion sagte Scheer bei phoenix, man dürfe jetzt nicht den Fehler machen,\“dass durch die Fragen der Versorgungssicherheit und der Aufteilung auf verschiedene Bezugsquellen, wir den Weg weg vom fossilen Gas gefährden.\“Es dürfe nicht zu einer\“schleichenden Verlängerung und Begünstigung\“von fossilen Erdgas-Strukturen kommen. Man habe in den vergangenen Jahren in der EU bereits einen erheblichen Rückgang des Verbrauchs von fossilem Gas erreicht, dies müsse weiter forciert werden.

Mit Blick auf die Meschenrechtssitutaion in den Golf-Staaten sagte Scheer:\“In dem Moment, wo man von den Produkten her betrachtet, noch eine Abhängigkeit hat, da ist man gut beraten, die Handelsbeziehungen, die dabei erforderlich werden, so aufzusetzen, dass man sie möglichst auch völkerverständigend nutzen kann.\“Handelsabkommen könnten dazu beitragen, überhaupt erst einmal eine Gesprächsbasis zwischen Staaten zu erreichen.

Das komplette Interview sehen sie in Kürze auf www.phoenix.de

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
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Original-Content von: PHOENIX,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 4. Februar 2026.

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