Markus Rehm wünscht sich verschränkte Olympische und Paralympische Spiele / Paralympics-Star und Orthopädietechnikermeister Markus Rehm setzt sich für engere Verzahnung der beiden Sportereignisse ein

\“So können wir Inklusion richtig leben\“, betonte Rehm, der für den TSV Bayer 04 Leverkusen startet. Bislang finden beide Veranstaltungen nacheinander mit einer Pause von etwa zwei Wochen statt. Ein Treffen der Teilnehmer im Sinne des olympischen Gedankens ist damit kaum möglich.
Rehm engagiert sich für die Bewerbung der Region Köln-Rhein-Ruhr für die Olympischen und Paralympischen Spiele.\“Vielleicht haben wir die Chance, der erste Ausrichter zu sein, der das vielleicht ein bisschen verändert und ein neues Zeitalter einläutet\“, hofft er. Ob die Region Köln-Rhein-Ruhr für Deutschland ins Rennen um eine Olympia-Bewerbung geht, entscheidet sich im September.
Rehm, der auch Orthopädietechnikermeister ist, hält mit 8,72 Metern den Weltrekord im paralympischen Weitsprung. Sein sportlicher Traum ist es, in seiner Karriere noch die Neun-Meter-Marke zu überspringen.
Das Interview im Wortlaut unter: www.dhz.net/rehm
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Daniela Lorenz
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