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Livemusikspielstätten unterstützen und erhalten

 

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat heute bekanntgegeben, welche Livemusikspielstätten durch das Bundesschallschutzprogramm gefördert werden. Das Pilotprogramm unterstützt von der Jury ausgewählte Musikclubs und Festivals in ganz Deutschland dabei, wichtige Lärmschutzmaßnahmen umzusetzen und Konfliktlagen in den Kommunen zu entschärfen.

Hendrik Bollmann, stadtentwicklungspolitischer Sprecher:

\“Die enormeÜberzeichnung des Bundesschallschutzprogramms zeigt, wie groß der Bedarf in unseren Städten und Gemeinden ist. Über 16 Millionen Euro beantragter Förderung stehen weniger als 3 Millionen Euro verfügbaren Mitteln gegenüber. Das macht deutlich: Mit dem Bundesschallschutzprogramm haben wir genau dort angesetzt, wo Kulturorte, Anwohnende sowie Städte und Gemeinden konkrete Unterstützung benötigen.

Schallschutz ist weit mehr als eine technische Frage. Er hilft, Konflikte vor Ort zu entschärfen, schafft Akzeptanz und sichert die Zukunft von Clubs, Spielstätten und Festivals. Statt Wohnen und Kultur gegeneinander auszuspielen, schaffen wir praktische Lösungen.

Besonders erfreulich ist, dass die Projekte aus ganz Deutschland kommen – aus Großstädten ebenso wie aus kleineren Städten und ländlichen Regionen. Die hohe Nachfrage bestätigt den Erfolg des Programms. Das Bundesschallschutzprogramm zeigt, wie gute Stadtentwicklung gelingen kann: indem unterschiedliche Interessen zusammengebracht und gemeinsame Lösungen ermöglicht werden.\“

Ruppert Stüwe, zuständiger Berichterstatter:

\“Livemusik ist Kultur. Musikclubs und Festivals bringen Menschen zusammen und schaffen Räume für Kreativität und kulturelle Vielfalt. Gleichzeitig stellen Lärmkonflikte viele Livemusikstätten vor große Herausforderungen. Ohne wirksamen Schallschutz sind diese wichtigen Kulturorte oft von Schließungen bedroht. Dem treten wir mit dem Bundesschallschutzprogramm entgegen. Das Pilotprogramm leistet einen wichtigen Beitrag, um Livemusikspielstätten zu erhalten.\“

Pressekontakt:

SPD-Bundestagsfraktion

– Die Pressestelle-
Telefon: 030 227 52728
E-Mail: presse@spdfraktion.de
Website: www.spdfraktion.de

Original-Contentvon: SPD-Bundestagsfraktion,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 10. Juni 2026.

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