Ökonom Hüther:\“Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab\“/ IW-Direktor sieht\“normalen Strukturwandel statt Erosion\“- Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Mit Blick auf Klagen von Arbeitgebernüber einen zu teuren und starren Sozialstaat sagte Hüther:\“Natürlich kann man den Eindruck haben, dass manches bei uns zu unflexibel oder zu teuer geworden ist. Und ja, vergangenes Jahr sind rund 100.000 Arbeitsplätze ins Ausland verlagert worden.\“Bei 46 Millionen Vollzeitbeschäftigten sei das aber\“nicht viel\“.
Hinzu komme, dass 40.000 neue Jobs geschaffen worden seien.\“Stecken wir in der viel beschworenen Erosion? Da bin ich optimistisch, denn der deutliche Anstieg der Direktinvestitionen aus dem Ausland belegt, dass der Standort Deutschland nicht mehr abschreckt\“, sagte Hüther zu noz und ergänzte:\“Vielleicht befinden wir uns in einem mehr oder weniger normalen Strukturwandel.\“
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