Kenia-Safari: Raus aus dem Alltag, hinein in die Wildnis Kenias!

Kenia-Safari durch den Tsavo West mitÜbernachtung im Severin Safari Camp
Sehr gut geeignet ist beispielsweise die dreitägige „Kenia Jeepsafari im Tsavo“. Diese Kenia-Safari beginnt direkt an der Nord- oder Südküste Kenias. Nach der Abholung vom Hotel führt die Route zunächst durch Mombasa und anschließend ins Landesinnere. Vorbei an den Sisalfeldern von Voi und den Taita Hills erreichen die Teilnehmer der Kenia-Safari den Tsavo-West-Nationalpark. Dieser Teil des riesigen Schutzgebiets zeichnet sich durch seine abwechslungsreiche Vegetation, vulkanische Landschaften und zahlreiche Wasserstellen aus. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region gehören Orte wie die Mzima Springs, die Ngulia-Berge oder das Rhino Sanctuary. Während der ersten Pirschfahrten eröffnet sich die Vielfalt der Tierwelt. Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen und zahlreiche Vogelarten sind hier ebenso zu Hause wie Löwen oder Leoparden. Durch die dichtere Vegetation gestalten sich Beobachtungen oft besonders spannend, da viele Tiere erst nach genauerem Hinsehen entdeckt werden. Die erste Nacht der Kenia-Safari verbringen die Teilnehmer im Severin Safari Camp. Die stilvollen Zelte vermitteln ein authentisches Safari-Gefühl und bieten gleichzeitig hohen Komfort. Am Abend sorgen die Geräusche der afrikanischen Wildnis und das Lagerfeuer für eine besondere Atmosphäre mitten im Nationalpark.
Kenia-Safari im Tsavo Ost mit roten Elefanten und Ashnil Aruba Lodge
Am zweiten Tag führt die Kenia-Safari weiter in den Tsavo-Ost-Nationalpark. Obwohl beide Regionen zusammen den größten Nationalpark Kenias bilden, unterscheiden sie sich deutlich voneinander. Im Tsavo-Ost-Nationalpark prägen weite Ebenen und die berühmte rote Erde das Landschaftsbild. Die offene Savanne ermöglicht häufig besonders gute Tierbeobachtungen, da die Tiere schon aus großer Entfernung zu erkennen sind. Der Tsavo Ost ist vor allem für seine großen Elefantenherden berühmt. Durch den eisenhaltigen Staub erscheinen die Tiere oft rot gefärbt und zählen zu den bekanntesten Wahrzeichen des Parks. Darüber hinaus lassen sich dort regelmäßig Giraffen, Zebras, Kudus, Wasserböcke, Büffel, Strauße sowie zahlreiche Raubtiere beobachten. Zur Mittagszeit erreichen die Gäste auf dieser Kenia-Safari die Ashnil Aruba Lodge, die in hervorragender Lage innerhalb des Nationalparks liegt. Nach einer Erholungspause folgt eine weitere ausgedehnte Pirschfahrt durch die weiten Landschaften des Tsavo Ost. Der letzte Safaritag beginnt bereits bei Sonnenaufgang mit einer Frühpirsch. Gerade in den kühleren Morgenstunden sind viele Tiere besonders aktiv. Mit etwas Glück kann man sogar Raubkatzen bei der Jagd beobachten. Nach dem Frühstück und einer letzten Wildbeobachtungsfahrt heißt es Abschied nehmen von Kenias Wildnis. Die Rückfahrt an die Küste führt bei dieser Kenia-Safari über Voi, und am Nachmittag erreichen die Safariteilnehmer wieder ihr Strandhotel. Die Kombination aus den Nationalparks Tsavo West und Tsavo Ost, dem authentischen Severin Safari Camp und der komfortablen Ashnil Aruba Lodge macht diese Kenia-Safari zu einer abwechslungsreichen Reise durch zwei der schönsten Naturlandschaften Ostafrikas.
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