Josef Schuster (Zentralrat der Juden) sieht in Bildung entscheidenden Ansatz gegen Antisemitismus

Ohne Zeitzeugen werde es künftig schwieriger werden, die Erinnerungen an die Gräueltaten der Shoa, lebendig zu halten, so Schuster.\“Zeitzeugen sind die allerbeste Quelle, um Informationen aus erster Hand zu bekommen. Aber der Begriff des Zweitzeugen, das heißt der Folge-Generation, die das ja von ihren Eltern gelernt und gehört haben, ist, denke ich, auch eine wichtige Quelle\“, so der Präsident des Zentralrats der Juden. Und auch die Sozialen Medien könnten dabei helfen, Erinnerung lebendig zu halten.\“Wir werden es in der Gedenkstunde des Bundestags hören, auch ein Medium wie TikTok kann dazu beitragen, hier entsprechende Informationen weiterzugeben\“, sagte Schuster. Es sei wichtig\“dieses Medium nicht nur denen zuüberlassen, die Geschichte verändern wollen.\“Allgemein brauche es in den Sozialen Medien eine stärkere Kontrolle, was den Wahrheitsgehalt von Informationen angehe.\“Es kann nicht sein, dass ganz unkontrolliert hier Messages, Informationen weitergetragen werden, die jeglicher Grundlage entbehren und Geschichte um 180 Grad wenden undändern wollen\“, so Josef Schuster.
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