JAGGAER stellt JAI vor, den KI-Assistenten für einen smarten Einkauf

Die Ergebnisse von Kunden, die JAI bereits nutzen, sprechen eine deutliche Sprache. So lassen anfängliche Erfahrungen für das erste Jahr 50 Prozent weniger Anfragen an die Einkaufsmitarbeiter erwarten. Ferner zeigten sich in mehr als 40 verschiedenen Workflows signifikante Zeitersparnisse. In einigen Fällen stieg die Akzeptanz innerhalb einer Woche sogar um 1.000 Prozent, da die Mitarbeiter schnell erkannten, wie nützlich der KI-Assistent ist.
JAI fungiert wie ein sachkundiger, stets verfügbarer Kollege. Er kennt die Einkaufsregeln eines Unternehmens im Detail und kann jede Frage zu Ausgaben, Lieferanten oder Verträgen in Sekundenschnelle beantworten: kein Warten bei Rückfragen, keine Tickets, kein Hin-und-her-Wechseln zwischen verschiedenen Systemen.
Damit adressiert JAI ein Problem, mit dem viele Unternehmen ringen. Mitarbeiter stellen den Einkäufern oft grundlegende Fragen wie\“Brauche ich eine Genehmigung, um das zu kaufen?\“oder\“Wer ist unser bevorzugter Lieferant für Büromaterial?\“Heute wird bei solchen Fragen häufig ein Ticket eröffnet, auf eine Antwort gewartet und ein Einkäufer in seiner Arbeit unterbrochen. JAI löst dieses Problem.
Mitarbeiter stellen JAI eine Frage – in ihren eigenen Worten. Der Assistent versteht und spricht 28 Sprachen und liefert sofort eine präzise, richtlinienkonforme Antwort. Denn JAI kennt die Regeln des Unternehmens, da er ausschließlich auf interne Dokumente und Daten zugreift. Er recherchiert keine Informationen im Internet. Das bedeutet zum einen, dass die Antworten relevant und zuverlässig sind. Zum anderen beruhen sie auf etablierten Richtlinien. JAI berücksichtigt zudem die gleichen Sicherheits- und Zugriffsregeln, die bereits im JAGGAER-System angelegt sind. Dadurch sehen die Mitarbeiter nur das, was sie sehen sollen.
Über die Beantwortung von Fragen hinaus kann JAI tief in die Spend-Daten eintauchen. So gewinnt er im Handumdrehen Erkenntnisse, für deren Zusammenstellung Analysten früher Stunden benötigten. So findet JAI beispielsweise umgehend heraus, wo Geld außerhalb genehmigter Kanäle ausgegeben wird, welche Lieferanten das größte Risiko bergen oder wo sich Kosten einsparen lassen.
Dabei folgt JAI strengen Vorgaben für einen verantwortungsvollen Einsatz mit KI. Das bestätigt die Zertifizierung des Artificial Intelligence Management Systems (AIMS) von JAGGAER nach ISO/IEC 42001. Alle KI-gesteuerten Funktionen werden so entwickelt und betrieben, dass sie ethische Anforderungen, Data Governance, Sicherheit und kontinuierliche Verbesserung berücksichtigen.
JAI ist ab sofort verfügbar und kann an dem Tag eingerichtet werden, an dem sich ein Unternehmen für den Einsatz entscheidet.
\“Im Beschaffungswesen ging es bislang immer darum, in limitierter Zeit und mit begrenzten Informationen kluge Entscheidungen zu treffen. JAI verändert diese Situation grundlegend. Als Teil unserer Beschaffungsplattform ist er besonders vertrauenswürdig – er kennt Ihr Unternehmen, respektiert Ihre Regeln und liefert Ihnen Antworten, auf deren Grundlage Sie handeln können. Und das ist erst der Anfang\“, erklärt Andrew Roszko, CEO von JAGGAER.
Ein großer Finanzdienstleister beschreibt seine ersten Erfahrungen mit JAI so:\“Als Finanzinstitut gelten für uns sowohl in regulatorischer wie auch in vertraglicher Hinsicht sehr hohe Standards. In der Praxis bedeutet dies, dass Supply-Chain-Teams ein komplexes Regelwerk kennen und einhalten müssen. Vorschriften sind ganz unterschiedlich dokumentiert und reichen vom Richtlinienhandbuch zum Risikomanagement bis hin zu diversen Beschaffungsleitfäden. Diese befinden sich zudem oft an unterschiedlichen Orten oder außerhalb des internen Systems, was die Informationssuche zusätzlich erschwert. JAI ändert das. Er bietet eine Gesamtschau über alle Standards, so dass Nutzer schnell undeffizient Antworten auf ihre Fragen erhalten, ohne das System verlassen zu müssen. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Bearbeitungszeiten für Tickets und die Vorbereitung auf Audits merklich verbessern werden. Aber schon die in der Early-Access-Phase realisierte Zeitersparnis und der höhere Detaillierungsgrad sind für uns ein großer Gewinn.\“
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