Insolvenzen steigen. Hohe Lieferkosten und fehlende Aufträge drücken die Marge. KI stabilisiert Umsatz

Gerade Betriebe mit 30 bis 120 Mitarbeitern geraten dadurch unter doppelten Druck: Sinkende Margen treffen auf unzureichend strukturierte Vertriebs- und Planungsprozesse.
\“Viele Unternehmen kalkulieren sauber – aber verlieren Marge durch steigende Transportkosten, ineffiziente Routenplanung oder fehlende Transparenz in Auftragsstrukturen\“, erklärt Dieter Behrentin, Geschäftsführer der Behrentin Communication GmbH.\“Wenn gleichzeitig zu wenig neue Kunden hinzukommen, wird das schnell zum strukturellen Risiko.\“
Typische Schwachstellen im Produktionsalltag
In wirtschaftlich stabilen Phasen fallen interne Reibungsverluste weniger auf. In angespannten Märkten jedoch werden sie existenziell.
Häufige Problemfelder:
Hohe Liefer- und Logistikkosten ohne transparente Analyse
Zu lange Angebotszeiten
Keine systematische Lead-Generierung
Fehlende Priorisierung profitabler Aufträge
Abhängigkeit von wenigen Großkunden
Die Folge:
Auslastung schwankt, Marge sinkt, Liquidität gerät unter Druck.
KI als Instrument zur Margensicherung
Moderne Analyse- und Automatisierungssysteme ermöglichen es, interne Prozesse datenbasiert auszuwerten und Optimierungspotenziale sichtbar zu machen.
Beispiele:
Analyse von Transport- und Lieferkosten
Optimierung von Routen- und Versandstrukturen
Identifikation margenstarker Kundensegmente
Automatisierte Lead-Qualifizierung
Schnellere Angebotskalkulation
Ziel ist nicht Technologie um ihrer selbst willen – sondern mehr Umsatz bei kontrollierten Kosten.
Staatliche Förderung reduziert Investitionsrisiko
Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zögern Unternehmen, in Prozessoptimierung zu investieren. Das BAFA-Förderprogramm ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz eine Förderung von bis zu 80 Prozent der Beratungskosten für eine strukturierte Effizienz- oder Vertriebsanalyse.
Die maximale Bemessungsgrundlage liegt bei 3.500 Euro pro Projekt.
\“Wer seine Lieferkosten strukturiert analysiert und gleichzeitig den Vertrieb systematisiert, stärkt seine Stabilität nachhaltig\“, so Behrentin.\“Die Förderung senkt die Einstiegshürde erheblich.\“
Stabilität durch Transparenz und Geschwindigkeit
In industriell geprägten Regionen wie Trier, der Vulkaneifel und dem Hunsrück entscheidet zunehmend die Fähigkeit, Kosten zu kontrollieren und gleichzeitig neue Kunden systematisch zu gewinnen.
Die entscheidende Frage lautet daher:
Wo gehen heute Marge und Aufträge verloren?
Förder-Check für Produktions-KMU
Produktionsbetriebe können in einem unverbindlichen Förder-Check prüfen lassen, ob ihre geplante Effizienz- oder Vertriebsanalyse förderfähig ist und wo konkrete Einspar- oder Umsatzpotenziale liegen.
Weitere Informationen:www.behrentin.cominfo@behrentin.com
Categories: Allgemein
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