\“Inhalte, Inspirationen, neue Ideen und auch Möglichkeiten\“

Der Tag stand unter dem Motto:\“Weiterentwicklung der Kundenkommunikation: von prozessgesteuerten Touchpoints zu vernetzten Erlebnissen\“. Zwölf Kurzvorträge von Paragon-Kunden, -Partnern und -Mitarbeitenden über die verschiedensten Aspekte und Neuheiten in der Kundenkommunikation und eine Ausstellung mit Ständen von sieben Paragon-Partnern boten viel Information – und mit dem Abendprogramm auch viele Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen.
\“Mit dem CustomerCommunicationsDay verfolgen wir das Ziel, alle relevanten Akteure zusammenzuführen und deutlich zu machen, dass wir bei Paragon CCM/CXM den gesamten Prozess konsequent End-to-End denken. Dabei setzen wir auf etablierte Ökosysteme, in denen wir partnerschaftlich mit Dienstleistern, Kunden und auch Wettbewerbern zusammenarbeiten\“, erklärte Johannes Stadlmayr, COO von Paragon Germany.
Den Ansatz findet Niels Pommerenke bemerkenswert.\“Es ist schon eine gewisse Einzigartigkeit, dass ein Dienstleister selbst eine solche Veranstaltung ausrichtet\“, sagte der International Category Manager eines großen deutschen Energieversorgers, der bereits zum dritten Mal dabei war, und ergänzte:\“Mehrwerte dieser Veranstaltung sind der Netzwerkgedanke, der den ganzen Tag prägt, und das Ambiente, das zu anderen Gesprächen führt, als sie im normalen Büroalltag möglich wären.\“
Michael Gulotta, Manager für Outputmanagement Operations, fasste für sich zusammen:\“Es sind Themen, die für uns relevant sind, und ich kann Inhalte, Inspirationen, neue Ideen und auch Möglichkeiten mitnehmen, die wir ergreifen können oder sollten. Und der mögliche Austausch mit den Kunden von Paragon ist das Sahnehäubchen auf dem Event.\“
Vor allem das vielfältige Vortragsprogramm hatte Martin Wiebe, Abteilungsleiter Data-Services bei der WWK Lebensversicherung, gereizt.\“Sich hier auf dem Laufenden zu halten, finde ich sehr spannend – aber auch das Netzwerken.\“Der CCD war für ihn zudem eine willkommene Gelegenheit, seine Ansprechpartner bei Paragon Munich persönlich zu treffen.
Der spannende Wechsel von analoger zu digitaler Kommunikation
\“Fakten statt Geisterbahn – XRechnung, ZUGFeRD und PEPPOL aus zwei Integrationprojekten\“, hieß der praxisnahe Vortrag von Boris Geraldes-Müller von Paragon, der Stefan Zebisch von Telefonica Germany besonders interessierte.\“Den Wechsel von analoger zu digitaler Kommunikation finde ich sehr spannend\“, sagte der Worktypemanager Billing.\“Ich bin aber auch hierhergekommen, um zu erfahren, wie andere Firmen mit den Themen umgehen. Mir gefällt immer wieder die lockere Atmosphäre, in der dieser Austausch hier stattfindet.\“
Daniel Nusshör von ITSCare hat beim CCD\“viele interessante Menschen getroffen, die teilsähnliche, aber oft auch ganz andere Herausforderungen im Täglichen haben\“. Interessant für ihn der Abgleich:\“Wo stehe ich selbst? Decken sich meine Themen mit denen der anderen, auch in anderen Branchen? Und dann darüber zu diskutieren.\“
Stimmen wie diese bestätigen das Konzept des CCD.\“Wir wollen die Vielfältigkeit der Möglichkeiten in der Kommunikation zeigen und auch wie wir unsere Kunden darin unterstützen – und zwar End-to-End\“, sagte Johannes Stadlmayr.\“Paragon deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Kundenkommunikation ab, sowohl physisch wie digital, von Inbound bis Output, und hat dafür die richtigen Partner im Boot. Mit dem CCD wollen wir einen intensiven Dialog darüber anstoßen. Die vielen guten Gespräche bis in den Abend hinein zeigen, dass uns das auch mitder dritten Auflage gelungen ist.\“
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