Hitachi Vantaras Nachhaltigkeitsbericht betont Bedeutung energieeffizienter Infrastruktur für KI-gesteuerte Workloads

Mit der zunehmenden Geschwindigkeit der digitalen Transformation und der Einführung von KI steigen die Energie- und Effizienzanforderungen an die Dateninfrastruktur stark an. Das bringt neue operative und nachhaltigkeitsbezogene Herausforderungen mit sich. Nach Angaben derInternationalen Energieagentur(IEA) könnte der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren
bis 2026 mehr als 1.000 Terawattstunden erreichen – das entspricht ungefähr dem jährlichen Stromverbrauch einer großen Industrienation und wird vor allem durch KI-Workloads getrieben.
Der gleichzeitige Kostendruck erschwert es Unternehmen, ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Umweltbelastung zu finden. Mit steigendem Strombedarf wachsen auch die Anforderungen an die Stromversorgung und Kühlung der Dateninfrastruktur. Effizienz wird zu einem entscheidenden Faktor für Kosten und Nachhaltigkeit. Hitachi Vantara integriert Nachhaltigkeit in seine Infrastruktur und unterstützt Kunden dabei, den Energieverbrauch zu senken, den Betrieb zu optimieren und die Kapitalrendite zu verbessern.
\“Nachhaltigkeit ist zunehmend mit der betrieblichen Leistung und den Geschäftsergebnissen verknüpft\“, sagte Akinobu Shimada, CEO von Hitachi Vantara.\“Im Geschäftsjahr 2025 haben wir uns darauf konzentriert, Kunden dabei zu unterstützen, das Wachstum von KI und Daten zu bewältigen und gleichzeitig die Effizienz zu steigern sowie die Umweltbelastung zu verringern. Unsere Investitionen in Infrastrukturinnovation, Lebenszyklusdesign und Governance ermöglichen es Kunden, hier beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.\“
Zu den Highlights des Berichts gehören:
* Infrastruktureffizienz und -leistung: Die skalierbare VSP One Block High End verbessert die Effizienz, gewährleistet eine hohe Zuverlässigkeit und senkt den Strom- und Kühlungsbedarf für Unternehmens- und KI-gesteuerte Workloads
* Fortschritte bei der Lebenszyklus-Nachhaltigkeit: Initiativen zur Lebenszyklusbewertung für die VSP One Block-, File- und Object-Portfolios ermöglichen eine genauere Messung der Umweltbelastung und höhere Transparenz bei Scope-3-Emissionen. Ergänzt werden diese Bemühungen durch Tools wie das Clear Sight-Dashboard, das Kunden Transparenz über Energieverbrauch und CO-Emissionen sowie umsetzbare Erkenntnisse zur Optimierung der Systemeffizienz und der Umweltbelastung bietet.
* Kreislaufwirtschaft und Materialnachhaltigkeit: Der Anteil an Post-Consumer-Recyclingkunststoffen in den Speichersystemen wurde erhöht, der Anteil an recycelten Materialien in Schlüsselkomponenten beträgt jetzt bis zu 50%. Weniger als 0,3% der Materialien wurden auf Deponien entsorgt, der Großteil wurde durch optimierte Rückgewinnungs- und Kreislaufprogramme wiederverwendet oder recycelt.
* Verbesserungen bei Governance und Datenqualität: Funktionsübergreifende Governance und bessere Prozesse zur Emissionsverfolgung stärken die Audit-Bereitschaft und verbessern die Datengenauigkeit in Scope 1, Scope 2 und Scope 3 im Einklang mit wissenschaftlich fundierten Emissionsreduktionszielen und sich weiterentwickelnden ESG-Berichtsstandards
Das Engagement von Hitachi Vantara für Nachhaltigkeit geht über die eigenen Betriebsabläufe hinaus. Der Fokus liegt darauf, Kunden zu unterstützen, messbare Verbesserungen bei Effizienz, Leistung und Umweltauswirkungen zu erzielen. Mit seinen Infrastruktur- und Datenplattformen ermöglicht das Unternehmen Organisationen,den Energieverbrauch zu senken, die Ressourcennutzung zu optimieren und einen nachhaltigeren Betrieb in großem Maßstab zu unterstützen.
Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitsbemühungen von Hitachi Vantara sowie den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025
finden Sie unter: https://www.hitachivantara.com/sustainability.
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