Hitachi Vantara erweitert EverFlex um neue SLAs und flexible Nutzungsmodelle

Warum das relevant ist
Der Markt bewegt sich klar in Richtung servicebasierter Infrastrukturbeschaffung. Laut Gartner wird verbrauchsbasierter Storage-as-a-Service bis 2029 rund 50% der CapEx-Ausgaben für lokale Unternehmensspeicher ersetzen – gegenüber 15% Anfang 2025. Gleichzeitig geben 84% der Unternehmen in den USA und Kanada an, dass die Komplexität der Infrastruktur schneller wächst, als sie bewältigt werden kann.
Der EverFlex-Ansatz
Hitachi EverFlex ermöglicht Kunden, Infrastruktur zu kaufen, zu leasen, nutzungsbasiert zu abonnieren oder als vollständig verwaltetes Infrastructure-as-a-Service-Modell zu beziehen. Die aktuellen Erweiterungen umfassen drei Bereiche:
* Neue vertragliche SLAs decken Verfügbarkeit, Performance, Optimierung und Wiederherstellung ab – mit definierten Garantien für kritische Workloads, die auf spezifische Kundenanforderungen abgestimmt werden können.
* Standardisierte Nutzungsmodelle ermöglichen es, nur für tatsächlich genutzte Kapazität zu zahlen – mit flexiblen CapEx- und OpEx-Optionen zur Anpassung an Budgetstrukturen.
* Einheitliche Steuerungüber VSP 360: Die gemeinsame Kontrollschicht für Nutzungstransparenz und SLA-Monitoring der Virtual Storage Platform One (VSP One) gibt Kunden einen Überblick über Verbrauch und Service-Levels.
\“Alle Unternehmen stehen heute vorähnlichen Herausforderungen: rasant wachsende Datenmengen, zunehmende Cyberbedrohungen und strengere Anforderungen an Datenhoheit und Compliance\“, so Jeb Horton, Senior Vice President of Global Services bei Hitachi Vantara.\“Hitachi EverFlex begegnet diesen Herausforderungen durch neue SLAs und flexible Beschaffungsmodelle – für mehr Kostenkontrolle und kontinuierliche Verfügbarkeit ohne Leistungseinbußen.\“
Weitere Informationen zu Hitachi EverFlex finden Sie unter:https://www.hitachivantara.com/en-us/services/infrastructure-as-a-service
Categories: Allgemein
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