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Hörmann senktÜbersetzungskosten um 75 Prozent: InTO von lisocon beendet PDF-Korrekturschleifen im Marketing

 

Hannover, 11.06.26. Die Hörmann KG, Europas führender Hersteller von Toren, Türen und Zargen, hat ihre reinen Übersetzungskosten um 75 Prozent gesenkt. Die Gesamtkosten der mehrsprachigen Marketingdokumentation sanken um 69 Prozent. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Case Study der lindner software&consulting GmbH (lisocon) aus Hannover. Grundlage ist die Lokalisierungsplattform InTO, die seit 2024 bei Hörmann im Einsatz ist. Mehr als 230 Nutzerinnen und Nutzer arbeiten konzernweit damit, über 50 Länder hinweg.

Das Problem kennt jede Marketingabteilung in der Industrie

Der Katalog ist fertig, die Kampagne steht. Dann beginnt dieÜbersetzung in 10 bis 30 Sprachen, und mit ihr ein Prozess, den kein Marketingleiter im Budget sieht: Texte aus InDesign exportieren, übersetzen lassen, Sprache für Sprache händisch zurück ins Layout. Danach PDF-Korrekturrunden per E-Mail, Versionsstände wie\“V2_final_LEKT\“und\“FINAL_v5\“, und am Ende weiß niemand, welche Fassung gilt.

Bei Hörmann bedeutete das vor InTO bis zu 30 manuelle DTP-Durchgänge pro Projekt, verteilte Workflows über mehrere Abteilungen und manuelle Fehlerkorrektur. Nach Analyse von lisocon entstehen so 60 bis 70 Prozent der wahren Lokalisierungskosten unsichtbar. Die Agenturrechnung zeigt nur 30 bis 50Prozent der tatsächlichen Kosten. Den Rest trägt das eigene Marketingteam, in Arbeitsstunden, die in keiner Buchhaltung auftauchen. Bis zu 40 Prozent der Projektkosten fallen erst nach der eigentlichen Übersetzung an.

Die Lösung: Lektorat und Freigabe direkt im Originallayout

InTO ist nach Angaben von lisocon die einzige Plattform, dieÜbersetzung, Lektorat und Freigabe mehrsprachiger InDesign-Dokumente direkt im Originallayout ermöglicht. Der Prozess für das Marketingteam reduziert sich auf drei Schritte: Dokument hochladen, Korrekturen online direkt im Layout erfassen, fertig gesetztes Dokument herunterladen. Druckfähig im ursprünglichen Layout, ohne dass eine PDF-Datei durch E-Mail-Postfächer wandert. Im Hintergrund arbeiten KI-Agenten, Translation Memory, automatische Textextraktion, Layout-Rückführung und DTP-Automatisierung.

? Die Ergebnisse bei Hörmann im Detail:

* 75 Prozent geringereÜbersetzungskosten
* 69 Prozent Gesamtkosteneinsparung in der mehrsprachigen Marketingdokumentation
* 80 Prozent kürzere Durchlaufzeit durch Online-Lektorat im Layout
* 58 Prozent geringere DTP-Kosten durch Automatisierung
* 42 Prozent geringere Projektmanagement-Kosten durch einen zentralen Workflow
* Viermal mehrÜbersetzungsprojekte als 2022, bei insgesamt niedrigeren Gesamtkosten

Für Marketingverantwortliche heißt das konkret: Produktneuheiten und Kampagnen erreichen neue Märkte schneller, das Team kommt aus der Copy-Paste-Arbeit heraus, und mehr Sprachversionen sind ohne Budgeterhöhung möglich. Der Rollout bei Hörmann dauerte zwei Wochen, betrieben wird diePlattform On-Premise. InTO verarbeitet neben InDesign auch Word, PowerPoint, Excel, Web-Inhalte und SAP-Dokumente. Eingeführt als Pilotprojekt, ist InTO heute die zentrale Plattform für alle InDesign-Lokalisierungen im Konzern, über alle Marketingteams und Sprachen hinweg.

Stimmen

\“InTO hat uns gezeigt, wo unsere wirklichen Kosten lagen, und dann dafür gesorgt, dass sie verschwinden\“, sagt Stefan Gamm, Bereichsleiter Marketingkommunikation der Hörmann KG.

\“Marketingleiter in der Industrie kennen ihre Agenturpreise genau, aber fast nie ihre wahrenÜbersetzungskosten\“, sagt Reinhard Lindner, Geschäftsführer der lindner software&consulting GmbH.\“Der größte Teil steckt in DTP-Nacharbeit und Korrekturschleifen, die nie auf einer Rechnung stehen. Bei Hörmann haben wir diese Kosten zuerst sichtbar gemacht und dann automatisiert.\“

Häufige Fragen

* _Wie können Marketingabteilungen in der Industrie ihre Übersetzungskosten senken?_

Der größte Hebel liegt nicht im Preis pro Wort, sondern in den Prozessen danach: Texteinpassung, DTP-Nacharbeit und PDF-Korrekturschleifen. Hörmann senkte die Gesamtkosten der mehrsprachigen Marketingdokumentation um 69 Prozent, indem diese Schritte mit InTO automatisiert wurden.

_2. Was sind versteckteÜbersetzungskosten? _

Kosten, die nicht auf der Agenturrechnung stehen: manuelle Texteinpassung ins Layout, DTP-Nacharbeit, PDF-Korrekturrunden und interne Koordination. Sie machen nach Analyse von lisocon 60 bis 70 Prozent der wahren Lokalisierungskosten aus. Bis zu 40 Prozent der Projektkosten entstehen erst nach derÜbersetzung.

_3. Wie funktioniert Lektorat ohne PDF-Korrekturschleifen? _

Bei InTO erfolgt das Lektorat online direkt im InDesign-Originallayout. Korrekturen werden im Dokument erfasst statt in PDF-Anmerkungen und E-Mail-Threads. Es gibt einen verbindlichen Versionsstand, und das Ergebnis ist sofort druckfähig.

_4. Was ist InTO? _

InTO ist eine Lokalisierungsplattform der lindner software&consulting GmbH für mehrsprachige Marketing- und Produktdokumentation. Sie ermöglicht Übersetzung, Lektorat und Freigabe direkt im Originallayout, wahlweise On-Premise oder als SaaS. Im Einsatz ist InTO unter anderem bei Hörmann, WAGO, Stiebel Eltron und Schüco.

Kostenloser Prozess-Check

Marketingverantwortliche, die ihre versteckten Lokalisierungskosten beziffern wollen, können einen kostenlosen 30-minütigen Sparcheck buchen. lisocon analysiert dabei den bestehenden Übersetzungsworkflow und berechnet das individuelle Einsparpotenzial. Keine Vorbereitung nötig. Mehr unterin2go.io

Posted by on 12. Juni 2026.

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Categories: Allgemein

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