Gisèle Pelicot bei\“maischberger\“:\“Es war ein Prozess gegen die Feigheit und gegen das Leugnen\“–\“Ich erlaube mir heute glücklich zu sein, ich habe ein Recht darauf\“

Pelicot, die jahrelang regelmäßig von ihrem Ehemann betäubt und von dutzenden fremder Männer vergewaltigt wurde, möchte mit ihrem Engagement und ihrem aktuellen Buch\“Eine Hymne an das Leben“ Frauen und Mädchen Mut machen. Als Opfer einer Vergewaltigung durchlebe man extreme Einsamkeit.\“Ich kann es gut verstehen, wenn Opfer sich nicht trauen, Anzeige zu erstatten, sogar, wenn sie Beweise haben. Aber sie dürfen auf keinen Fall ihr Selbstvertrauen verlieren, denn das wäre eine doppelte Strafe.\“Sie hoffe, dass andere Frauen die nötige Unterstützung bekämen. Sie selbst sei von ihren Anwälten und einem Opferschutzverband begleitet worden.\“Die Opfer müssen die gleiche Unterstützung erhalten\“, sagte Pelicot bei\“maischberger“
Das Interview mit Pelicot wird in der Sendung\“maischberger\“am Dienstag im Ersten ausgestrahlt.\“maischberger\“ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions GmbH.
Redaktion: Elke Maar
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